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Deutlich mehr Gäste - Erhebung des statistischen Landesamtes zeigt: Touristen bleiben länger

Positiver Tourismus-Trend in der Stadt Warstein: Der Lörmecketurm auf 580 Metern über NN und mit einem Blick bis tief ins Sauerland sowie bis zum Teutoburger Wald gehört zu den Hauptattraktionen der Stadt Warstein (Foto: sabrinity.com)

Deutlich mehr Gäste in der Stadt Warstein

Erhebung des statistischen Landesamtes zeigt: Touristen bleiben länger

Die Gästezahlen in der Stadt Warstein sind weiter gestiegen: Im ersten Halbjahr 2019 sind 14 Prozent mehr Gäste als im Vorjahr eingetroffen, die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Das ergibt sich aus der aktuellen Erhebung im Tourismus Nordrhein-Westfalens, durchgeführt vom statistischen Landesamt IT.NRW.

Auch die Zahl der Übernachtungen ist in der Stadt Warstein um 10,7 Prozent gestiegen, was zu einer durchschnittlichen Übernachtungszeit von 5,7 Tagen führt. Bei einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 2,2 Tagen in NRW und 3,1 Tagen im Sauerland (Stand 2018) liegt die Stadt Warstein damit weit vorne. Die längere Aufenthaltszeit wurde vor allem durch Übernachtungen in den Unterkunftarten Ferienwohnung und Ferienhäuser erzielt und ergibt sich somit ganz überwiegend aus dem klassischen Tourismus im Sauerland. Gezählt werden allerdings nur Betriebe ab 10 Betten, so dass die tatsächliche Zahl noch höher liegen dürfte.

Grundsätzlich setzt sich der Trend zum Urlaub im eigenen Land weiter fort, so auch in der Stadt Warstein: Die Zahl der Gäste aus Deutschland ist um 21,4 Prozent gestiegen, insgesamt 7.567 Ankünfte von deutschen Touristen wurden gezählt. Es folgen die Gäste aus Belgien mit 591 Ankünften, was einer Steigerung von 21,6 Prozent entspricht. Knapp dahinter folgen die Niederländer, die insgesamt aber etwas seltener angekommen sind.
Insgesamt gab es in den ersten sechs Monaten 53.704 Übernachtungen in der Stadt Warstein. 2009 zählte das statistische Landesamt noch 42.287 Übernachtungen in der Stadt Warstein - im gesamten Jahr!

Jeroen Tepas, neuer Leiter des Stadtmarketings, ist sehr erfreut über die positive Entwicklung: "Als gebürtiger Niederländer möchte ich aber in den nächsten zwei Jahren vor allem eine Steigerung bei den Übernachtungen aus den Niederlanden erreichen."