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Karriere

Interne und externe Kräfte machen bei der Stadt Warstein Karriere

Personalentwicklung bei der Stadt Warstein: (v.l.) Johannes Korte, neuer Sachgebietsleiter Stadtentwicklung, Sabine Leitner, Leiterin des Fachbereichs Bauen, Wohnen, und Meinolf Kreggenwinkel, bisheriger Sachgebietsleiter Stadtentwicklung

Beate Eickhoff wird zum Jahresbeginn neue Leiterin des Sachgebiets Soziales, Schule, Sport, Kultur

Beate Eickhoff, Johannes Korte und Fabian Löher als neue Sachgebietsleiter

Die Karrierechance bei der Stadt Warstein sind gut - und das gilt sowohl für eigene als auch für externe Kräfte. "Uns ist es wichtig, den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Entwicklungschancen zu bieten. Das ist möglich, weil aktuell viele Kolleginnen und Kollegen ins Renten- oder Pensionsalter kommen", erläutert Personalchef Carsten Höltermann. "Zur Nachwuchssicherung bilden wir junge Leute aus und suchen gleichzeitig nach neuen Kräften. Einige davon haben bereits in kurzer Zeit bei uns Karriere gemacht."

Ein gutes Beispiel dafür ist Johannes Korte, seit 1. September 2019 neuer Sachgebietsleiter der Stadtentwicklung bei der Stadt Warstein. Nach seinem Studium der Stadtplanung in Detmold und Köln absolvierte der gebürtige Wickeder seinen Master im Studiengang Städtebau NRW. Von 2016 bis 2018 war er bei der complan Kommunalberatung GmbH in Bielefeld beschäftigt.
In dem Planungsbüro wirkte er im Auftrag für Kommunen in ganz NRW an verschiedenen Stadtentwicklungsprozessen mit und konnte bereits früh umfangreiche Erfahrungen in diesem spannenden Themenfeld sammeln. Zum 1. Mai 2018 wechselte er zur Stadt Warstein, um im heimischen Kreis Soest die Stadtentwicklung voranzutreiben.
Korte wohnt in Wickede (Ruhr) und schätzt den Kreis Soest sowie das Sauerland. Mit seinem Start im Sachgebiet der Stadtentwicklung übernahm er direkt die Funktion des stellvertretenden Sachgebietsleiters. Nach intensiver und arbeitsreicher Einarbeitungszeit folgt nun der nächste Schritt zum Sachgebietsleiter. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Im gesamten Stadtgebiet wird aktuell städtebaulich viel bewegt. Herausfordernde und spannende Projekte warten auf ihre Umsetzung“, so Johannes Korte, „Gemeinsam mit meinem jungen und kreativen Team versuchen wir weiter einen Teil beizutragen, die Stadt ein Stück liebens- und lebenswerter zu machen.“ Korte, der selbst erst 28 Jahre alt ist, löst den seit über 27 Jahren bei der Stadt beschäftigten Meinolf Kreggenwinkel, der Ende des Jahres in den Ruhestand geht, als Sachgebietsleiter ab.

Ein Beispiel für "interne" Karriere zeigt der Fachbereich Bürgerdienste: Franz Wiese wird zum Jahresanfang 2020 die Fachbereichsleitung an Josef Pieper, den bisherigen Leiter des Sachgebiets Soziales, Schule, Sport, Kultur, übergeben. Die Sachgebietsleitung übernimmt dann Beate Eickhoff. Sie hat bei der Stadt Warstein 1984 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen und später den Angestellten-Lehrgang II für Angestellte im kommunalen Verwaltungsdienst besucht und hierdurch die Qualifikation der Verwaltungsfachwirtin erreicht.
Seitdem war sie in mehreren Sachgebieten tätig und ist aktuell im Sachgebiet Jugendhilfe in der wirtschaftlichen Jugendhilfe und Verwaltung der Kindergärten aktiv. "Meine Entscheidung die Verwaltungslaufbahn einzuschlagen habe ich zu keinem Zeitpunkt bereut und freue mich auf meine neue Aufgabe, in der auch weiterhin der "Mensch selbst" im Mittelpunkt steht", so Beate Eickhoff.

Fachwissen und Praxiserfahrungen aus anderen Verwaltungen bringen zudem von extern akquirierte Führungskräfte wie Fabian Löher, seit Mitte 2018 Leiter des Sachgebiets Bauen und Denkmal, mit. "Sowohl die Ausbildung als auch die Arbeit in der kommunalen Verwaltung ist extrem vielseitig. Eine grundsätzliche Verwaltungsausbildung qualifiziert Menschen für die Arbeit in vielen Fachbereichen", so Löher, der vom Hochsauerlandkreis zur Stadt Warstein kam und der zurzeit jüngste Sachgebietsleiter bei der Stadt Warstein ist. Bereits dort war er mit ordnungsrechtlichen Aufgaben betraut, dieses setzt er nun bei der Stadt Warstein fort.