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Friseurdienstleistungen

Stadt Warstein setzt Regelungen der neuen Coronaschutzverordnung um

Foto: Pixabay

Die neue Coronaschutzverordnung und die Coronabetreuungsverordnung der Landesregierung liegen vor. Die Stadt Warstein informiert im Folgenden darüber, welche Regelungen ab Montag, 22. Februar gelten:

Grundsätzlich bestehen die Regelungen der bisherigen Coronaschutzverordnung bis zum 7. März weiter. Ab 1. März dürfen Friseurdienstleistungen und Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege nach vorheriger Reservierung wieder erbracht werden. Alle Personen müssen dabei eine medizinische Maske tragen.

Ab 22. Februar dürfen Grundschüler wieder im Wechselunterricht unterrichtet werden. Das gilt auch für Abschlussklassen der allgemeinbildenden Schulen, der Förderschulen sowie die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe „In welcher Form und zu welchen Zeiten der Unterricht stattfindet, darüber haben die einzelnen Schulen in der Stadt Warstein die Eltern bereits informiert“, erklärt Josef Pieper, Leiter des Fachbereichs Bürgerdienste. Auch im Bereich der Bildungsangebote besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Wenn Schülerinnen und Schüler bis zur Klasse 8 aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, können sie ersatzweise eine Alltagsmaske tragen.

Bei außerschulischen Bildungsangeboten ist Einzelunterricht außerhalb geschlossener Räumlichkeiten möglich.

Im Bereich Sport dürfen jetzt wieder Sportanlagen unter freiem Himmel genutzt werden. Der Schorensportplatz ist daher wieder geöffnet. Allerdings ist der Sport nur allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes erlaubt. Zwischen verschiedenen Personen oder Personengruppen ist dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten. Das Bewegen von Pferden aus Tierschutzgründen im zwingend erforderlichen Umfang ist jetzt auch in geschlossenen Räumlichkeiten von Sportanlagen zulässig.

Bei ehrenamtlichen Fahrdiensten zum Beispiel zu Impfzentren darf der Mindestabstand unterschritten werden, allerdings müssen alle Personen eine medizinische Maske tragen.

Das Pflegepersonal und weitere Beschäftigte von stationären Einrichtungen müssen mindestens an jedem zweiten Tag auf das Vorliegen einer SARS-CoV-2 Infektion (mindestens mittels PoC-Antigen-Schnelltest) getestet werden.

Kindertageseinrichtungen bieten ab dem 22. Februar wieder eingeschränkten Regelbetrieb ein. Sie verringern allerdings die individuellen Betreuungszeiten der Kinder um jeweils zehn Stunden.

Musikunterricht in Präsenz als Einzelunterricht für Kinder bis zum Grundschulalter ist ebenfalls wieder möglich.

Im Einzelhandel gilt, dass jetzt auch Gemüsepflanzen und Saatgut einschließlich unmittelbaren Zubehörs verkauft werden darf.

„Auch mit Blick auf den aktuell wieder steigenden Inzidenzwerte und die Verbreitung der Virus-Mutationen bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, weiterhin umsichtig zu handeln und sich und andere bestmöglich zu schützen“, sagt Josef Pieper, Leiter des Fachbereichs Bürgerdienste.

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