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Öffnung des Rathauses

Verwaltung empfiehlt weiterhin vorherige Terminvereinbarung

Fast zwei Monate waren sämtliche Dienststellen der Stadtverwaltung Warstein aufgrund der Corona-Pandemie für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Ab Montag, 25. Mai, werden einige Dienststellen - unter strengen Sicherheitsauflagen - wieder geöffnet, vor allem das Rathaus in der Dieplohstraße. "Durch die Umbaumaßnahmen am Rathaus gibt es einige generelle Änderungen. Deshalb, und weil viele Mitarbeiter noch im Homeoffice sind, empfehlen wir Besuchern dringend, vorab einen Termin zu vereinbaren", betont Ulla Aust, Leiterin des Sachgebiets Organisation.

Das Rathaus der Stadt Warstein hat sich seit der letzten Öffnung für den Publikumsverkehr räumlich stark verändert: Aufgrund des Durchbruchs zwischen dem neuen Rathausteil und dem bestehenden wurde im Erdgeschoss die Infothek abgebaut und eine Wand eingezogen. "Um trotz der Baumaßnahmen die Einhaltung der Hygienevorschriften sicherstellen zu können, bleibt der Eingang an der Dieplohstraße geschlossen. Als Eingang dient die Tür am alten Standesamt", so Ulla Aust. Hier wird es einen provisorischen Empfang an einem schmalen Tisch im Flurbereich geben, an dem eine Besucherliste geführt wird. Der Empfang ist während der allgemeinen Öffnungszeiten der Verwaltung besetzt.

Ulla Aust: "Wir bitten die Bürger, sich bei einem Rathaus-Besuch mit den jeweiligen persönlichen Kontaktdaten in die bereit gehaltene Liste einzutragen, so dass wir im Falle einer Infektion kurzfristig alle Kontaktpersonen ermitteln können. Die Informationen werden datenschutzgerecht nach etwa drei Wochen vernichtet." Die Besucher der Obergeschosse werden von den Sachbearbeitern am Empfang abgeholt. Im Rathaus sind je nach Bedarf Diskretionslinien auf dem Boden eingezogen, die Wartende beim Abstandhalten unterstützen.

Gehbehinderte Menschen und Lieferanten können weiterhin den Eingang Dieplohstraße nutzen, indem sie an der dort angebrachten Funkklingel schellen; Infothek-Mitarbeiter werden dann die Tür öffnen.

Die Eingangstür des Technischen Rathauses muss wegen der örtlichen Gegebenheiten leider weiterhin verschlossen bleiben, persönliche Termine mit den dortigen Sachbearbeitern können aber, wie bisher auch, vereinbart werden. Ulla Aust: "Über die Rufanlage an der Eingangstür kann der Sachbearbeiter angerufen werden, ein Hinweisschild erläutert die Handhabung."

Die Bürger können die Dienststelle Alte Liobaschule, in der der Sozialbereich untergebracht ist, nach vorheriger Terminvereinbarung ebenfalls wieder aufsuchen. Am Eingang ist eine Klingel angebracht, von wo die Sachbearbeiter ihren Besuch abholen. Um Begegnungsverkehr in den engen Fluren zu vermeiden, können die Besucher das Gebäude über einen anderen Ausgang verlassen.

Stadtwerke und Betriebshof öffnen ihre Tür gleichfalls auf Klingelzeichen, vorherige Terminvereinbarung empfiehlt sich auch hier.

Ulla Aust: "Alle Arbeitsplätze mit Publikumsverkehr wurden mit so genannten Spuck- und Niesschutzen ausgestattet. Wir empfehlen ungeachtet dessen allen Bürgern aus Gründen der Eigen- und Fremdsicherung, ihre Nasen-Mund-Masken zu tragen, sich die Hände am Eingang zu desinfizieren und auf jeden Fall Abstand zu halten."

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