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Frisches Obst

Kistenweise Obst zum Nulltarif - Städtische Obstbäume dürfen abgeerntet werden

Die roten Äpfel am Wegesrand strahlen

Äpfel soweit das Auge reicht

Die Ernte ist gut und die Obstbäume hängen voll. Bevor die Früchte verderben, können sich die  Bürgerinnen und Bürger der Stadt Warstein an den "Stadtbäumen" bedienen. Die erntereifen Obstbäume stehen zur freien Verfügung.

Im Spätsommer und sich ankündigenden Herbst sieht man es oft: Entlang von Feldwegen stehen Obstbäume voller reifer Früchte, die niemand erntet und verfaulen. Beim Spaziergang ist es kaum zu übersehen: Die Obstbäume hängen voll. Die Bäume sind sogar „brechend voll“, so Sabrina Schrage vom Stadtmarketing Warstein.
Viele Apfelbäume sind schon vor ca. 50 Jahren am Feldrand gepflanzt worden, damit die Bürger ihren Bedarf an Obst decken können. Auch eine aktive Pflückerin ist begeistert von den Äpfeln. Sie kommt schon seit vielen Jahren dorthin und bedient sich an dem städtischen Obst.

In der Stadt Warstein hängen viele dieser Bäume voller Obst unter anderem an folgenden Wegen:
-    Belecke: Kallerweg
-    Hirschberg: Obstlehrpfad, Richtung Forsthaus Ermecke, Feldweg entlang der Hormecke
-    Niederbergheim: Ascheweg
-    Suttrop: Plaßkamp
-    Taubeneiche: Richtung Lagerplatz der Stadt Warstein
-    Westendorf: Haarweg
-    Waldhausen: Feldweg zum Hochbehälter
-    Warstein: Dahlborn, Kahlenbergsweg, Marienweg, Müscheder Weg

"Wir bitten jedoch um Achtsamkeit beim Abernten der städtischen Bäume, damit beim Pflücken möglichst keine Äste beschädigt werden", so Markus Teutenberg vom Betriebshof der Stadt Warstein.
Wer also in den nächsten Tagen Lust auf einen leckeren Apfelkuchen hat, der sollte sich an dem städtischen Obst bedienen. Wer noch lange von den Früchten naschen möchte, konserviert diese einfach nach Omas Art.