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Umsatzsteuersenkung

Stadtwerke Warstein: Berücksichtigung erfolgt automatisch

Die Bundesregierung hat im Rahmen des Konjunkturpaketes zur Corona-Krise die Umsatzsteuer von 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 gesenkt. Dies wirkt sich in besonderem Maße auch auf die Trinkwasser- und Nahwärme-Gebühren in Warstein aus, teilen die Stadtwerke mit.

Dabei profitieren die Kunden der Stadtwerke Warstein in besonderem Maße von der zeitlich befristeten Mehrwertsteuersenkung. Wenn der Abrechnungszeitraum für die Verbrauchsgebühren in der zweiten Jahreshälfte 2020 endet, wirkt sich die Steuersenkung auf den gesamten Abrechnungszeitraum aus. Dadurch zahlen die Kunden der Stadtwerke für den Abrechnungszeitraum 01.01.2020 - 31.12.2020 den reduzierten Mehrwertsteuersatz.

Für das Trinkwasser wurde der Umsatzsteuersatz von 7 auf 5 Prozent gesenkt. Diese Umsatzsteuersenkung wird in dem Grundbesitzabgabenbescheid, der Anfang 2021 verschickt wird, automatisch berücksichtigt. Abschlagszahlungen werden bis dahin nicht angepasst.

"Eine Zwischenablesung ist nicht erforderlich, da der gesamte Abrechnungszeitraum zugrunde gelegt wird", erläutert Matthias Seipel, Betriebsleiter der Stadtwerke Warstein.

Für die Nahwärme wurde der Umsatzsteuersatz von 19 auf 16 Prozent gesenkt. Diese Umsatzsteuersenkung wird mit der Jahresabrechnung, die Anfang 2021 verschickt wird, entsprechend berücksichtigt. Seipel: "Hierüber haben wir die Nahwärmekunden bereits in einem Schreiben informiert. Auch hier ist keine Zwischenablesung erforderlich."

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