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Aktuelle Informationen zur Kindertagesbetreuung

Die vertraglich vereinbarten Betreuungszeiten in den Kitas werden generell um jeweils zehn Stunden reduziert. Eltern sollen daher soweit eine Betreuung nötig ist, ihren Bedarf der Kitaleitung so detailliert wie möglich mitteilen. Nur so kann eine effektive Personalplanung durchgeführt werden. Die Kita-Leitungen werden sich bemühen, im Rahmen ihrer personellen Möglichkeiten und den Vorgaben des Familienministeriums ein bedarfsgerechtes Angebot vorzuhalten. Ausnahmen von dieser Regelung sind nur im Rahmen des Kinderschutzes möglich, oder wenn ausreichende Personalressourcen zur Verfügung stehen. 

Dabei ist zu beachten, dass in der aktuellen Situation und dem erhöhten Hygieneaufwand dies nur sehr eingeschränkt erreichbar sein wird. Eltern sollen sich in jedem Fall bei besonderen Bedarfen vertrauensvoll an die Kitaleitungen wenden. 

Das Land ordnet nun eine strikte Gruppentrennung an, die in der Stadt Warstein schon seit November 2020 praktiziert wird. Bei krankheitsbedingten Personalausfällen kann es daher zu weiteren Einschränkungen im Betreuungsumfang kommen. „Hierauf müssen sich die Eltern einstellen und ich bitte um Verständnis“, so Jugendamtsleiter Jörg Lewe. 

Im Bereich der Tagespflege soll der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang erhalten bleiben, jedoch auch hier gilt der Appel des Ministers, nur die notwendige Betreuungszeit in Anspruch zu nehmen. 

Sie finden die offiziellen Informationen des Ministeriums unter Downloads (unten auf dieser Seite). 

Oganisatorisches

Selbstauskunft der Erziehungsberechtigten

Bevor das Kind den Besuch in der Kita wieder aufnehmen kann, muss von den Eltern eine Selbstauskunft der Erziehungsberechtigten ausgefüllt und in der Kita abgegeben werden.
Die Eltern erklären hiermit einmalig schriftlich, dass weder ihr Kind noch sie selbst oder andere Personen aus häuslicher Gemeinschaft Krankheitssymptome von COVID-19 aufweisen.

Mit einem Klick auf das Bild oder hier öffnet sich der Vordruck.

Mund-Nasen-Schutz

Für die Eltern gilt: Eine Schutzmaske muss getragen werden!

  • in der Bring-und Abholsituation
  • im Umgang mit anderen Erwachsenen immer dann, wenn der Abstand von 1,5 Metern im Kontakt nicht einzuhalten ist
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