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Aktionen in den Kindertageseinrichtungen

KiTa Niederbergheim

Im April und Mai führte die KiTa Niederbergheim ein Projekt unter dem Thema "Kleine Forscher“ durch: KLEINES entdecken und genauer betrachten hieß es für 40 Kinder von 2 bis 6 Jahren und ihre Familien

Gemeinsam erkundeten die Kinder kleine Dinge entdeckten dabei Erstaunliches. Sie mutmaßten und probierten aus. Dabei erhielten sie erste Einsichten in naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Am Abschluss dieses Projektes stand das Forscherfest; die Familien konnten teilhaben und ihnen wurde gezeigt, was die Kinder besonders spannend fanden.

Verschiedene Forscherstationen rund um das Wasser, Magnetismus und Stromerzeugung standen für Eltern und Kinder bereit. Die Kinder konnten ihren Eltern die Forschungsergebnisse direkt zeigen und gemeinsam nochmals erproben.

Zudem gab es besondere Mitmachaktionen für die ganze Familien: Ballonrakete, heißer Draht, Glas der flüssigen Schichten und Reagenzglaswettlauf.

Auch das gegenseitige Kennenlernen und die Gemütlichkeit durften nicht fehlen. So konnten sich alle Forscher am MITBRINGBUFFETT stärken, und bei herrlichem Sonnenschein auf dem Außengelände noch etwas austoben. Alle Gäste waren sich einig; „Es ist wunderbar, was den Kindern heute schon im Kindergarten für Möglichkeiten des selbständigen Lernens geboten werden.“

KiTa Hirschberg

Hirschberger KiTa-Kinder entdecken Fa. Westkalk - Abschluss des Projektes „ Wie kommt Leben in den Steinbruch?“

„Jetzt kleiden wir euch erstmal ein!“

Mit diesen Worten begrüßte Dr. Guido Mausbach, technischer Leiter, die künftigen Erstklässler der KiTa Hirschberg, deren Leiterin, Angelika Nordsiek-Lischka und interessierte Eltern.
Ausgestattet mit Sicherheitshelmen und Warnwesten machte sich die Gruppe auf den Weg, um den Steinbruch der Fa. Westkalk in einer gut 2- stündigen Führung zu erkunden.
Unterwegs erklärte Dr. Mausbach den Kindern an verschiedenen Stationen die Entstehung und Verwendung des Kalksteins.
„Das bekommen Hühner zum Futter dazu, damit die Eierschale ganz fest wird?“ staunten die Kinder, als sie sich das aus den Kalksteinen gewonnene Steinmehl anschauen konnten. Bei einem weiteren Zwischenstopp schaute sich die Gruppe einen Film an, in dem kindgerecht erklärt wurde, wie eine Sprengung funktioniert.
Besonders interessiert waren die Kinder an den riesigen Schaufelladern und Muldenkippern. „Die Reifen sind viel größer als meine Mama.“

„Da oben fliegt ein Greifvogel!“ entdeckte ein Kind den Vogel mit einem Blick zum Himmel. „Ja, die leben und nisten hier im Steinbruch.“ erklärte Dr. Mausbach.
Im Vorfeld hatten sich die Kinder schon mit dem Thema „ Wie kommt Leben in den Steinbruch?“ beschäftigt.

In der KiTa Hirschberg war Frau Sabine Oberdiek, Fachpädagogin der Deutschen Umweltaktion, zu Gast. Dort hatte sie an einem Vormittag den angehenden Schulkindern vorgestellt, wie sich Pflanzen und Tiere den Steinbruch zurückerobern.
 Mit Begeisterung erkletterten alle Kinder zum Abschluss des Nachmittags einen riesigen Kiesberg.
„Die Kinder und auch wir Erwachsene haben heute viel Neues rund um unseren einheimischen Steinbruch erfahren und gelernt,“ war das Fazit von Angelika Nordsiek-Lischka.

Familienzentrum Rappelkiste

Trommelworkshop am 11. Mai

Im Familienzentrum Rappelkiste fand ein Trommelworkshop mit Barbara Berger, von der Musikwerkstatt Lippstadt, unter dem Motto "TANZEN UND TROMMELN WIE IN AFRIKA" statt.

Die Kinder hatten gemeinsam mit ihren Eltern die Möglichkeit, eine Trommelreise zu erleben.

Mit verschiedenen Rhythmusspielen, afrikanischen Liedern und afrikanischen Kinderliedern erlebten sie einen ereignisreichen Morgen im FZ Rappelkiste.

Sie konnten hier erste Erfahrungen mit einer Trommel sammeln und gemeinsam mit ihren Eltern Tanzen und Singen.
Mit großer Freude und Körpereinsatz fanden sie gemeinsam ihren ganz eigenen Rhythmus.
Es war ein ganz besonderer Morgen in der Rappelkiste, berichtet Margit Winnig Leiterin der Einrichtung. Kinder und Eltern waren fasziniert von dem Workshop. Eine bunte Mischung aus Rhythmus, Bewegung und Liedern ließen den Morgen zu einem tollen Gemeinschaftserlebnis werden.

Die gesellschaftliche Lebensweise unterliegt seit Jahren einem tiefgreifenden Wandel. Die Zahl der allein erziehenden Mütter und Väter ist gestiegen. Eine ebenfalls ansteigende Zahl erwerbstätiger Frauen mit Kindern erfordert ein erhöhtes Angebot an Betreuungsangeboten für Kinder ab dem ersten Lebensjahr und für Schulanfänger. 

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die in Warstein verfügbaren Betreuungsmöglichkeiten: 15  Kindergärten und Familienzentren in unterschiedlicher Trägerschaft bieten Ihnen Betreuungsangebote für Ihre Kinder.

Nähere Informationen finden Sie -sofern vorhanden- auf der jeweiligen Homepage oder Sie nehmen persönlich Kontakt mit der entsprechenden Leitung auf. Für Anmeldungen wenden Sie sich bitte auch direkt an die Kindertageseinrichtungen. 

Allagen

  • Familienzentrum Nestwerkstatt

    Träger: Familien- und Generationennetzwerk Vogelnest e.V.
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  • Katholische KiTa St. Antonius

    Träger: Kath. Kirchengemeinde St. Antoniusstift, Allagen
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Belecke

  • KiTa Heilig-Kreuz

    Träger: Katholische Kindertageseinrichtungen Hellweg gem. GmbH
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  • KiTa St. Pankratius

    Träger: Katholische Kindertageseinrichtungen Hellweg gem. GmbH
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Hirschberg

Niederbergheim

Sichtigvor

Suttrop

  • Kindertagesstätte Hexenhäuschen

    Wir kümmern uns um Familien...
    Tageseinrichtung für Kinder der PariSozial gGmbH
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Warstein

  • KiTa St. Petrus

    Träger: Kath. Kirchengemeinde St. Pankratius, Warstein
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Leitung:
Frau Waßmus

55 Plätze für Kinder von 0 - 6 Jahren

Öffnungszeiten:

35 Std. Mo-Fr 7 - 14 Uhr
45 Std. Mo-Fr 7 - 16 Uhr

Die Einrichtung hat keinen eigenen Internetauftritt; für ausführliche Informationen wenden Sie sich bitte an die KiTa-Leitung.