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GEMÜTLICHKEIT PUR IN DER WARSTEINER
WINTERLANDSCHAFT
RAUSGEHEN STATT FERNSEHEN
Vater und Sohn durchqueren ein Bachbett
Gemeinsam entdecken
Kletterer an der Wand Hillenberg (Foto: Sabrinity)
Naturnah Sport betreiben
Außenbereich der Allwetterbades (Foto: Sabrinity)
Wasserspaß bei jedem Wetter
Wasserspaß bei jedem Wetter
Blick durch eine Wildblumenwiese auf strahlendblauen Himmel
Ganz einfach Natur erleben
Blick auf Warstein
Das Sauerland im Herzen

Unsere KiTa

Leitung der Einrichtung: Frau Heike Behme

Dornröschenweg 8, 59581 Warstein
Telefon: (0 29 02) 36 26, kita-dornroeschenweg(at)outlook.de

In drei Gruppen werden Kinder im Alter von 2-6 Jahren betreut:

  • in der Regenbogen-, Sonnen- und Sternengruppe

Betreuungsangebote:

35 Std. Mo-Fr 7.00 Uhr  - 14.00 Uhr
45 Std. Mo-Fr 7.15 Uhr  - 16.15 Uhr

Haben wir Sie neugierig gemacht? Besuchen Sie uns! (Terminabsprache erforderlich)

In unserer KiTa arbeiten qualifizierte päd. Fachkräfte und eine Hauswirtschaftsfachkraft.

Pädagogische Grundhaltung

Von wesentlicher Bedeutung ist die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes. Durch die Information und die Beratung der Erziehungsberechtigten übt der Kindergarten eine ergänzende und unterstützende Beratung für die Familie aus. Diese ist im Kibiz festgelegt.

Die Vorgaben des Kindergartengesetzes setzten wir in unserer Einrichtung in Form des situationsorientierten Ansatzes um. Dies bedeutet, dass wir bei der Planung und Vorbereitung von Projekten die Lebenssituation der Kinder und deren Interessen oder Bedürfnisse zu Grunde legen. Meist sind es die Kinder, die durch ihre Anregungen den Anstoß zu einer bestimmten Planungssicherheit geben. Beim Aufbau der Planung ist es uns wichtig, vielfältige Erfahrungsmöglichkeiten für die Kinder zu schaffen.

Bei dem teiloffenem Ansatz sind spezielle Ziele:
- Selbständigkeit
- Sozialverhalten
- Kreativität und Fantasie

Die Kinder unserer KiTa haben alle eine feste Gruppe, haben aber jederzeit die Möglichkeit die Kinder in der anderen Gruppe zu besuchen. Denn auch wir als Erzieherin arbeiten gruppenübergreifend.
Wir sehen unsere Kindertageseinrichtung als Teil der Gemeinde. Örtliche Traditionen werden wahrgenommen und thematisch erarbeitet, z.B. Karneval, Montgolfiade…

Entfaltung der Persönlichkeit:
Jedes Kind wird von uns Erzieherinnen als eigenständige Persönlichkeit angenommen und respektiert; dies bedeutet

  • durch eine vertrauensvolle Atmosphäre werden die Kinder angeregt, einen eigenen Standpunkt zu den Dingen zu entwickeln
  • ein demokratischer Erziehungsstil ermöglicht den Kindern ein Mitspracherecht, d.h. Regeln werden gemeinsam aufgestellt und beachtet.
  • bei der Förderung der Kinder berücksichtigen wir  die unterschiedlichen Bedürfnisse von Jungen und Mädchen ohne die Kinder in eine Geschlechterrolle zu drängen
  • wir greifen in unserer Arbeit die Einflüsse des Umfeldes der Kinder (Kultur, Nationalität) auf und gehen individuell darauf ein.

So gestärkt sind sie in der Lage:
- andere zu akzeptieren und ihre Meinung zuzulassen
- Konflikte gewaltfrei zu lösen
- Mitgefühl für andere zu entwickeln

Stärkung des Selbstwertgefühls:
Damit Kinder innerlich stark werden, brauchen sie eine Atmosphäre der Sicherheit, des Zutrauens, der Vertrautheit und des Wohlbefindens.
Es ist wichtig mit den Stärken der Kinder zu arbeiten und nicht ihre Schwächen zum Ausgangspunkt einer Aktivität zu erklären.

Erziehung zur Verantwortung:
- den Mitmenschen gegenüber
Die Kinder lernen Rücksicht zu nehmen, z.B. auf kleinere oder schwächere Kinder, auf Kinder mit Handicaps. Im täglichen Miteinander von Kindern mit verschiedenen kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Hintergründen, bauen die Kinder Vorurteile ab. Sie lernen jedes Kind in seiner Eigenart zu respektieren.

- der Umwelt gegenüber
Wir legen Wert auf den sorgsamen und achtsamen Umgang mit den Spielmaterialien. Wir achten darauf, dass die Kinder auch den kleinen Dingen in ihrer Umgebung mit der nötigen Wertschätzung gegenübertreten….

Erziehung zur Spontaneität und Kreativität:
Die Kinder haben die Möglichkeit, ihrer Entwicklung entsprechend, kreativ zu sein, d.h. durch bereitgestellte Materialien können die Kinder eigene Ideen umsetzten, z.B. in Rollenspielen, bei Experimenten, beim Konstruieren, Malen und Werken.

KiTa Kunterbunt in Bewegung

Bewegung ist zwar nicht alles, aber ohne Bewegung ist alles „NICHTS“

Kinder erschließen ihre Umwelt durch „AKTIVITÄT“ und gewinnen dadurch bedeutsame Lebenserfahrungen und Kompetenzen.
BEWEGUNG = Entwicklung von KÖRPER, GEIST u. SEELE!

Körper:

  • stärkt Herz – und Kreislauf, Atmung, Muskulatur und Körperhaltung
  • fördert Wachstum und Durchblutung
  • verbessert das Immunsystem
  • unterstützt die Organentwicklung, Stoffwechsel und Ernährungsverhalten
  • fördert die Koordination einzelner Körperteile

Geist:

  • dient als Grundlage für das Erlernen von Sprache und Schrift
  • fördert die Ausbildung der Synapsen (Nervenverbindungen im Gehirn) = Denken
  • erhöht die Aufmerksamkeit und Konzentration
  • unterstützt das Lernen ( die Aufnahme und das Speichern von Informationen)
  • hilft Lern – und Leistungssituationen zu bewältigen

Seele:

  • vermittelt und stärkt Selbstvertrauen
  • schafft Ausgeglichenheit
  • erhöht die Motivation
  • stabilisiert Stimmungen (Umgang mit Gefühlen)
  • fördert das Wohlbefinden
  • entwickelt Widerstandsreserven
  • „Bewegung macht schlau“

In unserer Kita haben die Kinder die Möglichkeit, jeder Zeit im Freispiel das Außengelände oder die Turnhalle zu nutzen. Jede unserer drei Gruppen bietet einmal in der Woche den Kindern angeleitete Turnangebote an. Außer dem Turnen, gehen wir mit den Kindern spazieren, besuchen den Spielplatz etc.

Tägliche Bewegungsangebote in unserer Kita

Im Bewegungsraum, in den Turnstunden (jeden Mittwoch) im Außenbereich oder in der Eingangshalle

Hinweis: mit einem Klick auf ein Bild auf dieser Seite öffnet sich eine vergrößerte Darstellung

Integration

Die Kita ist Lebensraum für Kinder mit und ohne Behinderung. Nicht integriert ist ein Kind, das wegen bestimmter Eigenschaften Ablehnung erfährt.
Bei den Integrationskindern besteht besonderer Förderbedarf. Durch gezielte Beobachtung und einen darauf folgenden Förderplan wird das Potenzial des Kindes in besonderer Weise berücksichtigt.
An erster Stelle steht für die Integrationskinder die „soziale Integration“. In der täglichen pädagogischen Arbeit unterstützen wir dieses Ziel durch:

  • eine vielfältige, anregende Umgebung.
  • im Freispiel durch entwicklungsfördernde Angebote
  • Kleingruppenarbeit
  • Einzelarbeit
  • Kontakte zu verschiedenen Institutionen z.B. Frühförderstelle, Ergotherapeut, Logopäde, Arzt
  • Der Kooperation mit den Eltern kommt bei der integrativen Erziehung eine besondere Bedeutung zu. Durch regelmäßige Gespräche und Unterstützung der Eltern durch die Kita wird die Entwicklung des Kindes begleitet

Musikwerkstatt

Jede Woche findet unsere Musikwerkstatt, eine Kombination aus Singen, Instrumentalspiel, Bewegung, Sprache, Rhythmik und spezielle Musikkartenspiele statt. Die Spiel- und Übungseinheiten erfolgen in Kleingruppen oder als gelegentliche individuelle Einzelförderung. Die musikalische Erziehung im Kindergarten fördert im besonderen Maße die ganzheitliche Entwicklung in allen vier Lebensbereichen. Sie ist somit für die ganze Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung.

Zielsetzung ist:

  1. die Phantasie und Ausdrucksfähigkeit der Kinder zu fördern
  2. die Feinmotorik zu trainieren
  3. das Hören als eigenständige, sinnliche Wahrnehmung weiter zu entwickeln
  4. die Körperbeherrschung und Grobmotorik zu verbessern
  5. das Aktions- und Reaktionsvermögen zu schulen
  6. das Sozialverhalten stärken
  7. die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder zu erweitern.

Die musikalischen Erfahrungswerte werden in einer speziell auf die Kinder abgestimmten Musikmappe zusammengefasst. Im November 2008 wurde unserem Kindergarten, wegen der musikpädagogischen Arbeit, der „Felix“ –eine Auszeichnung des deutschen Chorverbandes- verliehen.

Schulkindclub

Die „Schulkinder“ treffen sich einmal wöchentlich, um entsprechend ihrer Altersgruppe bestimmte Themenbereiche zu erarbeiten und zu erleben.

  • Öffentliche Einrichtungen der Stadt werden besucht, z.B. Polizei, Bäckerei Nolte, Krankenhaus, Feuerwehr....
  • Buchstaben, Farben, Zahlen und Formen werden spielerisch erlernt.
  • Körperwahrnehmung und Spracherziehung nehmen einen großen Raum in der pädagogischen Arbeit mit den Kindern ein.

Sprachförderung

Eine Sprache zu lernen, ist für Kinder eine der größten Herausforderungen - und eine ihrer wichtigsten.

Diesen Lernprozess zu begleiten, ist die wesentliche Aufgabe der Sprachförderung in unserer Kindertageseinrichtung. Insbesondere Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund, die ihre Familiensprache und die deutsche Sprache gleichzeitig lernen müssen, haben eine große Aufgabe zu bewältigen. Dabei bedürfen sie in besonderer Weise der Unterstützung, damit sie Sprachbarrieren überwinden und Bildungserfolge erzielen können.

Die Erzieherinnen gestalten den Tagesablauf und die Aktivitäten in allen Spielbereichen so, dass ein möglichst großes Spektrum von kommunikativen Situationen entsteht. Im Tagesgeschehen initiieren sie in unzähligen Situationen Gespräche der Kinder. Sie bestärken die Kinder darin, ihre Gedanken, Vorstellungen und Gefühle auszudrücken.
Auch der wertschätzende Umgang der Erzieherin mit den Kindern sowie ihre sprachliche Vorbildfunktion sind wichtig für die Sprachentwicklung der Kinder. Die Raumgestaltung bietet den Kindern durch gemütliche Leseecken und kleine Nischen Rückzugsmöglichkeiten und Gelegenheiten zum sprachlichen Austausch.

Das Sprachverhalten der Kinder wird kontinuierlich beobachtet und regelmäßig dokumentiert. Die Erzieherinnen sind dadurch in der Lage, die Kinder individuell in ihrer Sprachentwicklung sowohl in der Gruppe/Kleingruppe als auch in der persönlichen Zuwendung nachhaltig zu unterstützen.

Zwei Jahre vor dem Schuleintritt findet der Delfin-4-Test für alle Kinder statt. Ein regelmäßiger Austausch mit den jeweiligen Eltern fördert die Zusammenarbeit zwischen den Familien und den Erziehern und gewährleistet eine Förderung im Elternhaus.

Im letzten Kindergartenjahr nehmen die Kinder an dem Präventionsprogramm Bielefelder Screening zur frühzeitigen Erkennung einer möglichen Lese- und Rechtschreibschwäche teil. Die dabei festgestellten Defizite versuchen wir mit dem Würzburger Trainingsprogramm ,,Hören, Lauschen, Lernen“ auszugleichen.

U 3 - Betreuung

Täglich besuchen uns 12 Kinder zwischen 2 - 3 Jahren. Die Eingewöhnungszeit wird individuell an jedes Kind angepasst. Das heißt, es wird geschaut, ob die ersten Tage die Eltern mit in der Einrichtung bleiben, wie lang dies gemacht wird, wie lang die Kinder am Anfang allein in der Einrichtung bleiben und wann und wie schnell man dies steigert. Jede Eingewöhnungszeit ist anders und dauert unterschiedlich lang.

Ziele der U3 Betreuung

  • Vereinbarung von Familie und Erwerbstätigkeit
  • Frühzeitige Förderung und Bildung in allen Entwicklungsbereichen bei jedem Kind individuell
  • Schlüsselqualifikation erwerben, d.h. Sozialkompetenz, Sprache

Unsere Aufgabe ist es, jedem Kind in der Kita Wärme, Geborgenheit, Sicherheit und Akzeptanz zu bieten.
Denn ohne Bindung ist Bildung nicht möglich!!!
Gerade für Kinder unter 3 Jahren ist die emotionale Geborgenheit von großer Bedeutung. Jedes Kind ist ab der Geburt ein Individuum mit unterschiedlichem Entwicklungstempo. Das bedeutet, dass wir als Erzieherinnen jedes Kind dort abholen müssen, wo es gerade steht.
Durch die frühe Betreuung von Kindern unter 3 Jahren kann die soziale, sprachliche und geistige Entwicklung der Kinder gefördert werden. Im Kontakt mit anderen Kindern werden geschwisterähnliche Erfahrungen gemacht, vielfältige Bildungschancen sind gegeben.
Bildungsprozesse von Kindern unter 3 Jahren sind vor allem von den alltäglichen Erfahrungen mit der materiellen und sozialen Umwelt abhängig und unterscheiden sich somit von den Bildungsprozessen der älteren Kinder.

praktische Umsetzung

  • altersgemischte Gruppe
  • Raumgestaltung
  • Einfühlsame Erzieherinnen
  • Intensive Elternkontakte und Informationsaustausch

Durch die altersgemischte Gruppe können die U3 Kinder von den älteren Kindern lernen, aber auch umgekehrt. Kinder unter 3 Jahren brauchen eine stärkere Bindung zu den Erzieherinnen als ältere Kinder, um den alltäglichen Ablauf bewältigen zu können.
Der Elternkontakt, sowie der Informationsaustausch ist intensiver als bei den 3 – 6 jährigen Kindern, da die U3 Kinder mehr Hilfe benötigen z.B. wenn es um die Sauberkeitserziehung geht. Somit hat am Anfang der Tagesrhythmus der U3 Kinder Vorrang vor dem Gruppenrhythmus, d.h. der Tag wird nach dem Rhythmus des Kindes geplant. Im Laufe der Zeit erfahren die jüngeren Kinder dann, dass sich die Bedürfnisse und Interessen der gesamten Gruppe in Einklang bringen lassen. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, sie aktiv am Tagesgeschehen der gesamten Gruppe zu beteiligen.

Mittagessen, Zweites Frühstück

  • Mittagessen bei einer 35 Std. Betreuung
    Ab dem 01.08.2015 ist es möglich, Ihr Kind auch bei einer wöchentlichen 35 Std.- Betreuung zur Teilnahme am täglichen Mittagessen, unter folgenden Voraussetzungen anzumelden.
    – Die Anmeldung ist verbindlich für ein Kindergartenjahr
    – Das Essen wird an 5 Tagen pro Woche bezogen
    (Abmeldungen vom tägl. Essen bei Fehlzeiten Ihres Kindes sind möglich)

    Die Kinder, die kein Mittagessen bekommen, nehmen ein zweites Frühstück ein.
     
  • Mittagessen bei einer 45 Std. - Betreuung
    Kinder mit einer wöchentlichen 45 Std.- Betreuung bekommen alle ein Mittagessen.
    (Bei Krankheit oder sonstiger Fehlzeit ist eine Abmeldung bis 8.30 Uhr möglich)

Das Mittagessen wird vom DRK- Seniorenheim geliefert und kostet zur Zeit 3,45 €.
Hier geht’s zu dem aktuellen Speiseplan

Termine

  • 03.10. Feiertag - KiTa geschlossen
  • 09.10., 14.00 Uhr, Info-Nachmittag für alle Schulkindeltern mit Frau Büenfeld von der Lioba-Grundschule  
      • 01.11. Feiertag -  KiTa geschlossen
      • 07.11., 20.00 Uhr, Elternabend zum Thema Medienerziehung mit dem Referenten Herrn R. Hopp
      • 16.11. Martinszug