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Aktuelles

01.04.2020 Enkerbruch-Warstein: Buchung des Glasfaser Internetanschlusses möglich.

Bis 15.04.2020 sparen Sie sich die Aktivierungsgebühr von 398 Euro, wenn Sie sich für einen Internetanschluss der innogy entscheiden. Sie können als Geschäftskunde sowohl den Privatkundentarif als auch den Geschäftskundentarif nutzen.

Der Breitbandausbau in Waldhausen wird im zweiten Schritt durch die innogy vorbereitet.

Gute Nachrichten für das Möhnetal: Das Essener Energieunternehmen innogy plant den Breitbandausbau in den Ortschaften Mülheim und Sichtigvor, und in einem zweiten Schritt die Verlegung von Glasfaserkabeln in Waldhausen. Zum Start des Projekts versendet innogy in der kommenden Woche Info-Karten an die rund 1.400 Haushalte der beiden Ortsteile. Die Karten enthalten die ersten Informationen für die Bürgerinnen und Bürger.

Der Ausbau des Glasfasernetzes in Allagen, Niederbergheim und Hirschberg, sowie in einigen  Gewerbegebieten in Warstein und Belecke, erfolgt aktuell dank einer Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. 
Dann schien der Ausbau in weiteren Ortsteilen der Stadt Warstein ins Stocken zu geraten, weil die Orte Sichtigvor, Mülheim und Waldhausen bereits eine Förderung erhalten haben und damit einer siebenjährigen staatlichen Fördersperre unterliegen. Jedoch haben sich Bürgermeister Dr. Thomas Schöne und der Wirtschaftsförderer der Stadt Warstein Dirk Risse in Gesprächen mit dem Geschäftsführer der innogy für diesen Breitbandausbau eingesetzt. Mit Erfolg: Die innogy hat entschieden, den Ausbau auf eigene Kosten durchzuführen. „Gerade für den ländlichen Raum ist es ungemein wichtig, im  Highspeed-Zeitalter eine gute und stabile Anbindung an das Internet zu haben. Deshalb freut es mich, dass die innogy nun den Weg geht und die beiden Ortschaften mit Glasfaser erschließt“, so Bürgermeister Dr. Schöne.

"Besonders wichtig ist es für uns aber auch, dass Waldhausen im zweiten Schritt schnelles Internet bekommen soll", erklärt Wirtschaftsförderer Risse.

Meilensteine in dem Projekt sind zwei Bürgerveranstaltungen, die am Dienstag, 28., und Mittwoch, 29. April, um 19 Uhr in der Schützenhalle Sichtigvor stattfinden, sowie eine Veranstaltung, die für alle Gewerbetreibenden durchgeführt werden soll. Hierzu folgen demnächst noch separate Einladungen. Von diesem Zeitpunkt an beginnt der Vorvermarktungszeitraum, der vor den Sommerferien endet.

"Voraussetzung für den Ausbau ist, dass sich mindestens 50 Prozent aller Haushalte für ein Produkt entscheiden. Nur so können wir den Ausbau wirtschaftlich durchführen", betont der Ansprechpartner der innogy Heiko Grebe. Zum genauen Zeitplan des dann anschließenden Baubeginns können die Stadtverwaltung und innogy noch keine Prognosen treffen, da zunächst die Bauaktivitäten des aktuell im Bau befindlichen Förderverfahrens des Kreises Soest abgeschlossen werden müssen.

10.03.2020 Mülheim, Sichtigvor, Waldhausen (Internetversorgung über Sewikom)

Mitteilung von Sewikom:
Ich habe heute die Rückmeldung seitens unserer Technik erhalten, dass die Ertüchtigung bzw. der Ausbau der Richtfunkstrecke Oerlinghausen/Warstein und untergeordnet in Richtung Sichtigvor vollzogen ist. Aktuell sollte es eine signifikante Verbesserung der zur Verfügung stehenden Bandbreite geben. Ich hoffe jedoch das nun eine zufriedenstellende Versorgung gegeben ist.
 

27.02.2020 Mülheim, Sichtigvor, Waldhausen (Internetversorgung über Sewikom)

Aktuell gibt es Schwierigkeiten bei der Breitbandversorgung in den Ortschaften Mülheim, Sichtigvor und Waldhausen.
Mit der Geschäftsführung der Sewikom konnte vereinbart werden, dass Investitionen in die Technik an der großen Richtfunkstrecke durchgeführt werden. Diese Arbeiten sind gerade in der Umsetzung. Auf Grund der Stürme der letzten Wochen haben sich die Arbeiten aber ein wenig verzögert. Sollten die Arbeiten abgeschlossen sein, werden Sie an dieser Stelle informiert.

14.01.2020/Warstein.

Im Industriepark Warstein-Belecke hat die Westnetz GmbH mit Tiefbauarbeiten begonnen. In einem ersten Schritt werden auf einer Länge von über 2.300 Metern rund 50 Grundstücke erschlossen. Der Lückenschluss in Richtung Drewer erfolgt im Anschluss.

Stadt Warstein erreicht wirtschaftlichen Ausgleich beim Breitbandanschluss

Warstein, 03. Januar 2020. Die Stadt Warstein konnte in einem sehr konstruktiven Gespräch mit dem Glasfaseranbieter, der derzeit in Warstein den Breitbandausbau vorantreibt, einen monetären Ausgleich für diejenigen Bürgerinnen und Bürger im Stadtgebiet erwirken, die frühzeitig einen Breitband-Vertrag bei dem Anbieter abgeschlossen hatten und somit nicht von der günstigeren „Herbstaktion“ profitieren konnten.
265 Bürger aus dem Gebiet der Stadt Warstein hatten durch einen frühzeitigen Vertragsabschluss einen  finanziellen Nachteil gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, die erst zur „Herbstaktion“ (19,90 Euro für zwölf Monate) des Anbieters abgeschlossen haben.
Diesen Sachverhalt hat die Stadtverwaltung zum Anlass genommen, einen Termin mit der Geschäftsführung zu vereinbaren. In einem sehr konstruktiven Gespräch wurde ein finanzieller Ausgleich für die Bürgerinnen und Bürger vereinbart, der zwar auf keinem Rechtsanspruch basiert, aber der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Stadt und Glasfaseranbieter Rechnung trägt:
Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger werden nun angeschrieben und erhalten in diesem Brief einen entsprechenden Gutscheincode mit einem Link zur Website von "Cadooz", auf der sie den Gutscheincode einlösen können.
Wirtschaftsförderer Dirk Risse: "Der Breitbandausbau ist eine wichtige Infrastrukturmaßnahme - nicht nur für Unternehmen, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger, die immer häufiger auch von Zuhause arbeiten."
 
August 2019/Geseke/Eringerfeld und Warstein/Allagen.

Derzeit legt Innogy die ersten Hausanschlüsse mit Hilfe des Erdverdrängungsverfahrens. Dabei werden zwei Löcher benötigt - eins an der Straße und eins direkt am Gebäude. Durch das Loch an der Straße wird anschließend mit einer "Erdrakete" ein Schacht bis zum Loch am Haus gebohrt. Beete und gepflasterte Wege bleiben dabei erhalten. Ein Erklärvideo findet sich hier unter "Erklärvideo: Wie wird Glasfaser verlegt".

Breitbandausbau – 3. Call in Warstein

Breitbandausbau – schnelles Internet für unterversorgte Gebiete

Die 14 Kommunen möchten gemeinsam mit dem Kreis Soest alle Gewerbe- und Ortslagen mit zukunftssicherer Glasfaser an das Internet anbinden.
Die Kommunen und der Kreis Soest erarbeiteten partnerschaftlich, im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit, einen Förderantrag, der beim Bund eingereicht wurde. Dieser Antrag hat sich dann in einem komplexen Wettbewerbsverfahren im März 2017 durchgesetzt und in einer anschließenden europaweiten Ausschreibung wurde ein Betreiber gesucht, der die unterversorgten Gebiete im Kreis Soest mit schnellem Internet versorgt.

Den Zuschlag hat die Firma innogy TelNet GmbH im Juli 2018 erhalten. Das Unternehmen aus Essen setzt als Bauherr aktuell die zukunftssichere Glasfaser-Internetversorgung "Fiber to the Building" (FTTB), bis in jedes Haus, in den Fördergebieten um. Die Bauarbeiten laufen im gesamten Kreisgebiet auf Hochtouren.

Förderfähige Gebiete

Jede der folgenden Bedingungen muss erfüllt sein:

  • Gebiete mit einer aktuellen Versorgung von unter 30 Mbit/s im Download
  • Gebiete, in denen kein privatwirtschaftlicher Eigenausbau angekündigt ist
  • Gebiete, die nicht im Nahbereich der Hauptverteiler der Telekom liegen
  • Gebiete, die nicht in einer Einzellage liegen

Zur Klärung dieser Bedingungen gibt es ein vorgeschriebenes Verfahren, die sogenannte Markterkundung. Hier mussten die verschiedenen Telekommunikationsunternehmen Angaben zur bestehenden und zur geplanten Versorgung machen. Die notwendige kreisweite Markterkundung wurde 2016 durchgeführt und gebäudescharf ausgewertet. Leider konnten aufgrund der ländlichen Siedlungsstruktur und der damit verbundenen immensen Investitionskosten und der Förderobergrenze nicht alle förderfähigen Adressen in den Antrag mit aufgenommen werden.

Demnach gibt es im Kreisgebiet folgende förderfähige "weiße Flecken":

Gemeinde Anzahl Adressen 
Allagen826 
Belecke49
Hirschberg65
Niederbergheim      104
Sichtigvor43
Warstein55
Insgesamt1.142 

Im Stadtgebiet werden über den 3. Call die Ortschaften Allagen, z.T. Hirschberg, z.T. Niederbergheim an das Glasfasernetz angeschlossen. Weiterhin werden mehrere Gewerbegebiete, Industriepark Nord Warstein-Belecke, zum Puddelhammer zwischen Warstein und Belecke, Enkerbruch Warstein, angeschlossen.
Damit wird hier eine Bandbreite von 1 Gbit/s symmetrisch möglich sein.

Hier öffnen Sie die Karte "Geförderter Breitbandausbau im Kreis Soest"

Ausbaustand

Breitbandausbau Stadt Warstein

  • Die bisher geleisteten Planungs- und Bauarbeiten der innogy TelNet GmbH und die der beauftragten Nachunternehmer werden gut durchgeführt und alles geschieht im engen Austausch mit den Kommunen. Das Hauptaugenmerk lag bisher auf der Herstellung des kreisweiten Zuführungsnetzes, doch jetzt wird verstärkt mit dem Bau und der Aktivierung der Hausanschlüsse begonnen. Nach aktuellem Planungsstand verlängert sich die Bauzeit für einzelne Bereiche, zum Beispiel bei Mitverlegung und gleichzeitig neuer Gasversorgung. Es wird jedoch versucht den Zeitplan zu kompensieren und die Verzögerungen auf ein Minimum zu beschränken.
  • Großteil des Hauptleitungsnetzes ist fertiggestellt. Darüber hinaus können vorhandene Leitungen genutzt werden.
  • Ausbau in den Ortschaften weit voran geschritten.
  • Aktuell Tiefbauarbeiten im Indu-Park Nord in Warstein-Belecke im ersten Quartal gestartet.
  • Im Industriegebiet Enkerbruch werden derzeit die Hausanschlüsse erstellt. Die Frist für die Aktivierungsgebühr endet hier am 15.04.2020.
  • Zusätzlicher PoP (Hauptverteiler) wird im Wiebusch im Umspannwerk platziert.
  • Es wird mit Hochdruck an der Backbonetrasse (Zuführungsleitung) von Warstein über Rüthen nach Geseke gearbeitet.
  • Vollumfängliche Inbetriebnahme voraussichtlich im 4.Quartal 2020.

 

 

Glasfaser-Hausanschluss

Stichtag beachten:

Der Glasfaser-Hausanschluss wird bis zum Anschlusspunkt kostenlos ins Haus gelegt, wenn der Grundstückseigentümer sich bis etwa ein Quartal vor Beginn der Bauphase für einen Glasfaser-Hausanschluss entscheidet (Stichtag kann unter www.innogy-highspeed.com/kreis-soest je Bauabschnitt eingesehen werden). Einzige Voraussetzung für die Errichtung des Glasfaser-Hausanschlusses ist die Zustimmung des Grundstückseigentümers. Hier geht`s zum Formular.
Diese Zustimmung ist unabhängig von einer Produktbestellung.
Bei späterer Entscheidung ist der Glasfaser-Hausanschluss kostenpflichtig, weil damit ein nachträglicher zusätzlicher Aufwand verbunden ist.
 
Für die Herstellung des Glasfaser-Hausanschlusses wird mittels Wanddurchführung das Glasfaserkabel in das Gebäudeinnere geführt und an den Abschlusspunkt Linie (APL) übergeben. Diese Durchführung durch die Gebäudewand wird im Anschluss wieder komplett abgedichtet und verschlossen. Der APL übergibt das Signal über ein weiteres Kabel an den optischen Netzwerkabschluss (ONT).
Diese Komponenten sind im geförderten Hausanschluss enthalten und dem Hauseigentümer entstehen dadurch keine Kosten (frühzeitige Beauftragung, siehe oben). Das Signal des ONT wird mit einem einfachen LAN Kabel an das Hausnetz bzw. an den Router weitergegeben. Hier besteht natürlich eine freie Routerwahl.

Glasfaser-Internetprodukt

Um den eingerichteten Glasfaser-Hausanschluss anschließend vollumfänglich nutzen zu können, muss ein Glasfaser-Internetprodukt bei einem Telekommunikationsunternehmen (TKU) aktiviert und abgeschlossen werden - dies kann die innogy TelNet GmbH sein, aber auch jedes andere TKU (siehe "Open Access - offener und diskriminierungsfreier Netzzugang).
Aktuelle TK-Anbieter für Privat- und Gewerbekunden stehen am Ende dieser Seite unter "Ansprechpartner".

Stichtag beachten:

Wenn die Produktauswahl beim gewählten TKU bis etwa ein Quartal vor der geplanten Inbetriebnahme des Glasfaser-Hausanschlusses (Stichtag kann unter www.innogy-highspeed.com/kreis-soest je Bauabschnitt eingesehen werden) erfolgt, übernimmt die innogy TelNet GmbH die Kosten für die Aktivierung.
Bei späterer Entscheidung wird die Aktivierung kostenpflichtig, weil damit ein nachträglicher zusätzlicher Aufwand verbunden ist.


Breitbandausbau – 6. Call in Warstein

Das Bundesförderprogramm wurde im November 2018 neu aufgelegt und das Verfahren wesentlich vereinfacht. Damit besteht jetzt eine weitere Möglichkeit, alle noch verbliebenen unterversorgten förderfähigen Gebiete im Kreis Soest, die aus Budgetgründen nicht mit in den 3. Call (Aufruf) aufgenommen werden konnten, an das Glasfasernetz anzuschließen. Alle 14 Kommunen und der Kreis Soest haben zusammen einen weiteren kreisweiten Förderantrag beschlossen und zentral durch den Kreis Soest gestellt. Auch dieses Großprojekt soll in enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen allen Kommunen und dem Kreis Soest zum Erfolg geführt werden.

Dieser Förderantrag wurde im Mai 2019 durch den Bundesfördergeber vorläufig bewilligt. Im Anschluss ist ein erneutes europaweites Ausschreibungsverfahren notwendig, um ein Unternehmen zu ermitteln, das den Ausbau umsetzt. Sobald ein Ergebnis aus der Ausschreibung vorliegt, kann der Kreis den endgültigen Förderantrag stellen und anschließend der Bau beginnen.
Zweck ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Breitbandausbaus mit dem Ziel eines nachhaltigen und hochleistungsfähigen Gigabit-Netzes in unterversorgten Gebieten, die derzeit nicht durch ein zukunftsfähiges Netz versorgt sind und in denen in den kommenden drei Jahren von privaten Investoren kein zukunftsfähiges Netz errichtet wird. Die Zuwendung soll eine etwaige Wirtschaftlichkeitslücke bei privatwirtschaftlichen Betreibern schließen.

Förderquote

50 Prozent Bund, 40 Prozent Land NRW, 10 Prozent die jeweilige Kommune. Bei Haushaltssicherungskommunen übernimmt das Land diese 10 Prozent.

Welche Gebiete sind förderfähig?

Folgende Bedingungen müssen "adressenscharf" erfüllt sein:

Infrastruktur (Einzellagen):

  • Gebiete mit einer aktuellen Versorgung von unter 30 Mbit/s im Download
  • Gebiete in denen kein privatwirtschaftlicher Eigenausbau angekündigt ist
  • Gebiete ohne vorherige Förderung

Sonderaufruf Schulen und Krankenhäuser:

  • Schulen: Anzahl Klassen (23 Schüler) + Verwaltung x 30Mbit/s > aktuelle Versorgung
  • Allgemeinmedizinische Krankenhäuser: Anzahl Stationen (11 Betten) + Verwaltung x 30Mbit/s > aktuelle Versorgung

Sonderaufruf Gewerbe

  • genehmigter B-Plan, (§8 u. §9 BauNVO)
  • pro B-Plan, 3 Firmen, Anzahl Arbeitsplätze/Betriebsmittel + Verwaltung x 30Mbit/s > aktuelle Versorgung

Zur Klärung dieser Bedingungen gibt es ein vorgeschriebenes Verfahren, die sogenannte Markterkundung. Hier müssen die verschiedenen Telekommunikationsunternehmen Angaben zur bestehenden und zur geplanten Versorgung machen. Die notwendige kreisweite Markterkundung wurde 2018 durchgeführt und adressenscharf pro Förderaufruf ausgewertet. Der jeweiligen Kommune wurde die Auswertung vorgestellt und für den vorläufigen Antrag von ihr freigegeben.

Demnach gibt es im Stadtgebiet Warstein folgende förderfähige "weiße Flecken":

Förderung Menge Beschreibung
Infrastrukturprojekt      111Adressen in Einzellage
Sonderaufruf5Schulen
1Krankenhäuser
Sonderaufruf54Gewerbliche Adressen
Summe171

 

Durch Adresseingabe oder mit Hilfe der Zoomfunktion können die Ausbaugebiete in der hier verlinkten Karte betrachtet werden.

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