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Breitbandausbau – 6. Call in Warstein - Glasfaser für unterversorgte Gebiete

Jetzt erhalten noch einmal besonders unterversorgte Gebiete in der Stadt Warstein einen Glasfaseranschluss 

"Wir können in Kürze auch in der Stadt Warstein nicht oder unzureichend versorgte Gebiete und einzelne, teilweise etwas abseits gelegene Häuser mit Glasfaser versorgen", freut sich Wirtschaftsförderer Dirk Risse. Im zweiten kreisweiten Bundesförderverfahren ist die europaweite Ausschreibung zur Suche nach Telekommunikationsunternehmen, die in den förderfähigen Bereichen ausbauen, erfolgreich abgeschlossen worden. Nach einer noch zu erfolgenden Prüfung durch Bund und Land werden zwei Firmen mit dem Ausbau zukunftsfähiger Glasfaser bis ins Haus beginnen können. 
 
Bürgermeister Thomas Schöne zeigt sich hocherfreut: "Der Breitbandausbau nimmt richtig Fahrt auf, hier durch eine weitere Fördermaßnahme. Nur durch solche Zukunftsmaßnahmen steigern wir die nötige Attraktivität unserer Stadt." 117 förderfähige private Haushalte, fünf Schulen und das Krankenhaus Maria Hilf werden durch die innogy TelNet GmbH und 54 Gewerbebetriebe durch die Vodafone GmbH ausgebaut. Sobald Bund und Land grünes Licht gegeben haben, fällt der Startschuss, und zwar aller Voraussicht nach schon im Herbst. 
 
Dirk Risse: "Die umfangreichen Vorbereitungen, bei denen in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Warstein jede Adresse im Stadtgebiet noch einmal überprüft und, wenn möglich, mit in den Förderantrag aufgenommen wurde, zahlen sich jetzt aus. Besonders erfreulich ist, dass auch unser Krankenhaus mit Glasfaser versorgt werden kann, denn hier ist ein deutlich zunehmender Datenaustausch mit anderen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten notwendig - ein wesentlicher Zukunftsfaktor also." Sobald der endgültige Förderbescheid vorliegt, werden alle Hausbesitzer und Gewerbetreibende in den Fördergebieten angeschrieben und über die weiteren Schritte informiert. 
 
Die innogy TelNet GmbH war bereits bei einer vorherigen Bundesfördermaßnahme in der Stadt Warstein aktiv und betreibt den eigenwirtschaftlichen Ausbau in Sichtigvor und Mülheim, wo soeben die Vorvermarktung begonnen hat. Bislang konnte lediglich etwa 1/6 der nötigen Förderquote von 50 Prozent erreicht werden - hier sind jetzt die Bewohner/innen von Sichtigvor und Mülheim gefordert.
Für dieses Verfahren steht aktuell ein Infomobil bei der Firma Kruse,  Möhnestraße 142, in dem sich Bürgerinnen und Bürger donnerstags bis samstags in der Zeit von 10 bis 17 Uhr informieren können. Zudem hat innogy unter der Nummer 02632-932099 eine Telefon-Hotline geschaltet.
Noch einmal Dirk Risse: "Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger der beiden Ortsteile, die angebotenen Wege für eine Information zu nutzen, um die Chance für einen Breitbandausbau nicht zu verpassen. Die wesentlichste Voraussetzung dafür, dass die innogy den eigenwirtschaftlichen Ausbau durchführt, ist, dass 50 Prozent der Haushalte einen Produktvertrag abschließen." 

Bundesförderprogramm im November 2018 neu aufgelegt

Das Bundesförderprogramm wurde im November 2018 neu aufgelegt und das Verfahren wesentlich vereinfacht. Damit besteht jetzt eine weitere Möglichkeit, alle noch verbliebenen unterversorgten förderfähigen Gebiete im Kreis Soest, die aus Budgetgründen nicht mit in den 3. Call (Aufruf) aufgenommen werden konnten, an das Glasfasernetz anzuschließen. Alle 14 Kommunen und der Kreis Soest haben zusammen einen weiteren kreisweiten Förderantrag beschlossen und zentral durch den Kreis Soest gestellt. Auch dieses Großprojekt soll in enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen allen Kommunen und dem Kreis Soest zum Erfolg geführt werden.

Dieser Förderantrag wurde im Mai 2019 durch den Bundesfördergeber vorläufig bewilligt. Im Anschluss ist ein erneutes europaweites Ausschreibungsverfahren notwendig, um ein Unternehmen zu ermitteln, das den Ausbau umsetzt. Sobald ein Ergebnis aus der Ausschreibung vorliegt, kann der Kreis den endgültigen Förderantrag stellen und anschließend der Bau beginnen.
Zweck ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Breitbandausbaus mit dem Ziel eines nachhaltigen und hochleistungsfähigen Gigabit-Netzes in unterversorgten Gebieten, die derzeit nicht durch ein zukunftsfähiges Netz versorgt sind und in denen in den kommenden drei Jahren von privaten Investoren kein zukunftsfähiges Netz errichtet wird. Die Zuwendung soll eine etwaige Wirtschaftlichkeitslücke bei privatwirtschaftlichen Betreibern schließen.

Förderquote

50 Prozent Bund, 40 Prozent Land NRW, 10 Prozent die jeweilige Kommune. Bei Haushaltssicherungskommunen übernimmt das Land diese 10 Prozent.

Welche Gebiete sind förderfähig?

Folgende Bedingungen müssen "adressenscharf" erfüllt sein:

Infrastruktur (Einzellagen):

  • Gebiete mit einer aktuellen Versorgung von unter 30 Mbit/s im Download
  • Gebiete in denen kein privatwirtschaftlicher Eigenausbau angekündigt ist
  • Gebiete ohne vorherige Förderung

Sonderaufruf Schulen und Krankenhäuser:

  • Schulen: Anzahl Klassen (23 Schüler) + Verwaltung x 30Mbit/s > aktuelle Versorgung
  • Allgemeinmedizinische Krankenhäuser: Anzahl Stationen (11 Betten) + Verwaltung x 30Mbit/s > aktuelle Versorgung

Sonderaufruf Gewerbe

  • genehmigter B-Plan, (§8 u. §9 BauNVO)
  • pro B-Plan, 3 Firmen, Anzahl Arbeitsplätze/Betriebsmittel + Verwaltung x 30Mbit/s > aktuelle Versorgung

Zur Klärung dieser Bedingungen gibt es ein vorgeschriebenes Verfahren, die sogenannte Markterkundung. Hier müssen die verschiedenen Telekommunikationsunternehmen Angaben zur bestehenden und zur geplanten Versorgung machen. Die notwendige kreisweite Markterkundung wurde 2018 durchgeführt und adressenscharf pro Förderaufruf ausgewertet. Der jeweiligen Kommune wurde die Auswertung vorgestellt und für den vorläufigen Antrag von ihr freigegeben.

Demnach gibt es im Stadtgebiet Warstein folgende förderfähige "weiße Flecken":

Förderung Menge Beschreibung
Infrastrukturprojekt      111Adressen in Einzellage
Sonderaufruf5Schulen
1Krankenhäuser
Sonderaufruf54Gewerbliche Adressen
Summe171

 

Durch Adresseingabe oder mit Hilfe der Zoomfunktion können die Ausbaugebiete in der hier verlinkten Karte betrachtet werden.

Eigenwirtschaftlicher Ausbau im Möhnetal (Sichtigvor und Mülheim)

Update: Stand der aktuellen Produktverträge für die Vorvermarktung der innogy in Sichtigvor und Mülheim: 780- Ziel erreicht! Glückwunsch ins Möhnetal

Microsite der e.on

Klicken Sie hier, um sich über die Ausbauabsichten in Sichtigvor und Mülheim zu informieren und immer auf dem Laufenden zu bleiben. Unter dieser Internetadresse finden Sie den Verfügbarkeitscheck und die Konditionen zu den Glasfaserprodukten. Schauen Sie, ob Ihr Eigenheim im geplanten Ausbaugebiet liegt.

Es geht los in Sichtigvor und Mülheim. Gemeinsam mit unserem leistungsstarken Partner der innogy TelNet wollen wir mit Highspeed das schnelle Internet für Sie nach Sichtigvor und Mühlheim bringen.
Endlich beginnt die Vermarktungsphase für den eigenwirtschaftlichen Ausbau der innogy Telnet in Mülheim und Sichtigvor.
An dieser Stelle erhalten Sie wichtige Infos rund um den eigenwirtschaftlichen Breitbandausbau und dann sind Sie am Zuge!

 

5 gute Gründe für eine Entscheidung für den Glasfaseranschluss

  • Große Bandbreite – Glasfaser bietet sowohl Geschwindigkeit wie auch Stabilität der Geschwindigkeit
  • Ein eigener Hausanschluss – Die Glasfaserleitung wird speziell nur für Ihr Gebäude gelegt. Die Internetleistung kommt mit voller Bandbreite in Ihrem Zuhause an und muss nicht geteilt und dadurch verlangsamt werden
  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie – Durch den Glasfaseranschluss ist Ihre Immobilie für die Zukunft vorbereitet und gewinnt so an Wert
  • Zukunftssicherheit – Durch den Glasfaseranschluss sind Sie für die Zukunft und allen ihren Möglichkeiten gerüstet
  • Steigerung der Attraktivität Ihres Ortes – Glasfaserversorgung bietet viele Möglichkeit für Sie und für Ihre Gemeinde

Entscheiden Sie sich jetzt für die Zukunft – Seien Sie mit dabei– Ja zur Glasfaser!

 

 

In den nachfolgenden Auszügen aus der  Pressemitteilung vom 10.03.2020 ist der Ablauf noch einmal kurz beschrieben.

  • Stadt Warstein erreicht in intensiven Gesprächen mit der innogy die Anbindung von Glasfaser in den Ortschaften Sichtigvor und Mülheim
    Der Breitbandausbau in Waldhausen wird im zweiten Schritt durch die innogy vorbereitet
  • Bürgermeister Dr. Thomas Schöne und der Wirtschaftsförderer der Stadt Warstein Dirk Risse haben sich in Gesprächen mit dem Geschäftsführer der innogy für diesen Breitbandausbau eingesetzt. Mit Erfolg.
  • Ab der KW 13 2020 werden durch die innogy 1.400 Infokarten an die Haushalte der beiden Ortsteile versandt.
  • Geplante Kundenveranstaltungen am 28. und 29.04.2020, die allerdings aufgrund der Corona Krise verschoben werden müssen.
  • Nach den Kundenveranstaltungen soll dann die Vorvermarktungsphase beginnen, diese dauert 10 Wochen.
  • In dieser Phase ist es wichtig, dass mindestens 50 % aller Haushalte einen Vertrag mit innogy über einen Glasfaseranschluss abschließen, so Heiko Grebe von der innogy.
  • Beginn der Baumaßnahme erfolgt dann nach erfolgreichem Abschluss der Baumaßnahmen für die Bundesförderung.

Verfügbarkeitscheck

Klicken Sie hier oder auf das Bild, um sich über die Ausbauabsichten in Sichtigvor und Mülheim zu informieren und immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Unter dieser Internet Adresse ist auch ein Verfügbarkeitscheck möglich. Schauen Sie, ob Ihr Eigenheim im geplanten Ausbaugebiet liegt.

FAQ zum eigenwirtschaftlichen Ausbau in Sichtigvor und Mülheim

Warum baut innogy mit eigenen Finanzmitteln bis ins Haus aus?
Die innogy TelNet GmbH baut nach Prüfung wirtschaftlicher Gesichtspunkte mit eigenen Finanzmitteln in ländlichen Regionen die zukunftsfähige Technologie „Glasfaser bis ins Haus“ aus, um der Mission zu folgen, im unterversorgten Deutschland flächendeckend eine hochleistungsfähige Breitbandversorgung voranzubringen.

Wie grenzt sich der eigenwirtschaftliche von dem geförderten Glasfaser-Ausbau im Kreis Soest ab?
Neben dem eigenwirtschaftlichen Ausbau wurde die innogy TelNet GmbH mittels eines Breitband-Ausschreibungsverfahrens vom Kreis Soest ausgewählt, um mit Fördermitteln vom Bund, vom Land NRW, Eigenanteilen der Kommunen sowie von innogy TelNet selbst ein Glasfasernetz in den folgenden Kommunen zu errichten:  Soest, Lippstadt, Geseke, Wickede (Ruhr), Welver, Werl, Rüthen, Bad Sassendorf, Möhnesee, Ense, Warstein, Erwitte, Lippetal. Von diesem Ausbau betroffen sind förderfähige Adressen, die bisher mit weniger als 30 Mbit/s versorgt sind. Diese Adressen erhalten in jedem Fall kostenlosen Glasfaseranschlüsse bis ins Haus, wenn dies gewünscht ist.
In den zusätzlichen eigenwirtschaftlichen Ausbau-Clustern in Warstein müssen hingegen Vorvermarktungsquoten erreicht werden, indem ausreichend viele Produktbestellungen eingehen. Nur dann wird in den Clustern Glasfaser bis ins Haus ausgebaut.

Was zeichnet einen Glasfaseranschluss bis ins Haus aus? Welche Vorteile haben direkte Glasfaseranschlüsse gegenüber (V)DSL-Anschlüssen?
Die innogy TelNet setzt beim Ausbau ausschließlich auf die zukunftsfähige Technologie „Glasfaser bis ins Haus“. Denn nur ein Glasfaseranschluss bis ins Haus ist den steigenden Anforderungen an schnelle und verlässliche Internetverbindungen langfristig gewachsen und legt alle Voraussetzungen für eine nachhaltige Breitbandversorgung. Glasfaserleitungen sind beständiger, leistungsfähiger und weniger störungsempfindlich als Kupferleitungen (VDSL, DSL). Damit steigern Hausbesitzer auch langfristig den Wert ihrer Immobilien.

Gibt es andere Anbieter auf dem Glasfaser-Netz?
Die innogy TelNet errichtet das Glasfasernetz in Warstein mit seinem Partnerunternehmen Westnetz GmbH mit eigenen Finanzmitteln, sofern ausreichend Haushalte einen Vorvertrag über ein innogy Highspeed Produkt abschließen. Es besteht somit keine Pflicht, das eigenwirtschaftlich errichtete Netz für andere Anbieter zu öffnen.

Wie wird die Glasfaser verlegt?
Ca. 90% der Hausanschlüsse werden im sog. Erdverdrängungsverfahren hergestellt, d.h. es wird ein Kopfloch an der Straße und ein Kopfloch am Haus erstellt. Die Erdrakete wird dann unterirdisch bis ans Haus "geschossen". Am Haus bohren wir im Keller oder im Erdgeschoss ein Loch in das Haus hinein und ziehen dann das Glasfaserkabel hinein. Das Loch wird ordnungsgemäß verdichtet und die Kopflöcher wieder verschlossen. Wenn das Erdverdrängungsverfahren aufgrund von Fremdleitungen nicht möglich ist, wird in offener Bauweise gearbeitet.
Ein sehr gutes Erklär-Video finden sie beispielsweise unter:
https://www.youtube.com/watch?v=E5LxXVZQcnI&t=16s 

Breitbandausbau – 3. Call in Warstein

Home-Office, Fernsehen und Home-Schooling sind stadtweit bald (fast) in Echtzeit möglich
Finale Ausbauarbeiten des Großprojekts Glasfaserausbau in der Stadt Warstein sind gestartet 
 
Seit nunmehr fast zwei Jahren arbeitet die innogy Telnet GmbH am geförderten Ausbau (3. Call) des Glasfasernetzes in der Stadt Warstein. Damit wird in Teilen der Stadt Warstein ein hochleistungsfähiges Glasfasernetz zur Verfügung stehen: Angebunden werden dabei Teile von Niederbergheim, Hirschberg sowie Randbereiche von Sichtigvor. Weiterhin werden Allagen, der Industriepark Nord in Warstein-Belecke, der Enkerbruch und Teile des Puddelhammers angeschlossen.
Ergänzend dazu steht nach erfolgreicher Vorvermarktung in Sichtigvor und Mülheim der eigenwirtschaftliche Ausbau der innogy an. 
 
Bislang wurden im Rahmen des Tiefbaus 47 Kilometer Längsleitung verlegt und 860 Hausanschlüsse gebaut. 45 Hausanschlüsse und zwei Kilometer Längsleitung sind noch fertigzustellen. „Damit kann dann die Glasfasermontage ab der 37. Kalenderwoche beginnen und wird voraussichtlich in der 41. Kalenderwoche abgeschlossen. Mit der Glasfasermontage ist das Einblasen der Glasfaserleitungen in die eingebrachten Leerrohre gemeint und somit liegen die Leitungen in jedem anzuschließenden Haushalt“, erklärt der Projektleiter der innogy Heiko Grebe. 
Nach der notwendigen technischen Dokumentation können die ersten Glasfaseranschlüsse in der 46. Kalenderwoche in Betrieb genommen werden. Danach werden Zug um Zug alle beantragten Anschlüsse aktiviert und die Inbetriebnahmen werden bis Ende dieses Jahres abgeschlossen.
Eine Ausnahme bildet allein das Gebiet Hirschberg-Bache, denn hier wird die beauftragte Firma Gas mitverlegen. „Durch diese Synergiemaßnahme benötigen wir etwas mehr Zeit: Der Tiefbau startet im September und die Inbetriebnahmen sind für Februar 2021 terminiert“, so Heiko Grebe.
 
„Home-Office, Fernsehen und schulische Down- sowie auch Uploads sind dann ohne technische Schwierigkeiten möglich, und die angebundenen Haushalte haben einen zukunftsfähigen Internetanschluss. Das bedeutet auch eine Wertsteigerung der angeschlossenen Haushalte“, sagt der in der Stadt Warstein für das Thema Breitband verantwortliche Wirtschaftsförderer Dirk Risse und ergänzt: „Besonders wichtig ist auch der Anschluss der Gewerbegebiete. Eine schnelle Internetverbindung ist für viele Firmen notwendig und wertet die Gewerbegrundstücke zusätzlich auf.“
 
Damit aber noch nicht genug: Der 6. Call der Bundesförderung Breitbandausbau steht kurz bevor. Die Tiefbauarbeiten zur Umsetzung des 6. Calls werden voraussichtlich Mitte 2021 starten. Durch den 6. Call wird die Anbindung von Krankenhäusern, Schulen, weiteren Gewerbegebieten und Randlagen möglich. Dirk Risse: „Damit sind wir auf einem guten Weg, dass in weiten Teilen der Stadt Warstein ein hochleistungsfähiges, zukunftsfähiges Glasfasernetz zur Verfügung steht.“
 

Info zu aktuellen Ausbaustand zum 3. Call der Bundesförderung

Passivtechnik Glasfasermontage

  • Die Backboneleitung (Glasfaser) ist von Geseke über Rüthen bis Belecke-PoP verlegt
  • Verteilnetz und Hausanschlüsse

Aktivtechnik

  • Inbetriebnahme Hausanschlüsse

    - Die Inbetriebnahmen (technische Fertigstellung) der Hausanschlüsse werden sukzessive nach Fertigstellung des Verteilnetzes und den Hausanschlussmontagen vorgenommen.

    - Nach der technischen Fertigstellung erfolgt die Dokumentation des Hausanschlusses im System (Glasfaserleitungsweg/ONT-Seriennummer…).

    - Darauf basierend erfolgt die Dienste- Bereitstellung, sowie die Kündigung des Altvertrages (bei Anbieterwechsel)

    - Grundsätzlich kann man sagen, dass der Zeitraum zwischen techn. Fertigstellung und Dienste-Bereitstellung ca. 3-4 Wochen in Anspruch nimmt.

    - Der Anbieterwechsel ist aber in der Regel abhängig vom Auslaufen des Altvertrages, sodass über den tatsächlichen Umschalttermin hier keine detaillierte Auskunft gegeben werden kann.

    - Jeder Kunde erhält individuell ein Willkommensschreiben mit der Nennung der Umschalttermins

Glasfaser-Hausanschluss

Für die Herstellung des Glasfaser-Hausanschlusses wird mittels Wanddurchführung das Glasfaserkabel in das Gebäudeinnere geführt und an den Abschlusspunkt Linie (APL) übergeben. Diese Durchführung durch die Gebäudewand wird im Anschluss wieder komplett abgedichtet und verschlossen. Der APL übergibt das Signal über ein weiteres Kabel an den optischen Netzwerkabschluss (ONT).
Diese Komponenten sind im geförderten Hausanschluss enthalten und dem Hauseigentümer entstehen dadurch keine Kosten (frühzeitige Beauftragung, siehe oben). Das Signal des ONT wird mit einem einfachen LAN Kabel an das Hausnetz bzw. an den Router weitergegeben. Hier besteht natürlich eine freie Routerwahl.

Glasfaser-Internetprodukt

Um den eingerichteten Glasfaser-Hausanschluss anschließend vollumfänglich nutzen zu können, muss ein Glasfaser-Internetprodukt bei einem Telekommunikationsunternehmen (TKU) aktiviert und abgeschlossen werden - dies kann die innogy TelNet GmbH sein, aber auch jedes andere TKU (siehe "Open Access - offener und diskriminierungsfreier Netzzugang).
Aktuelle TK-Anbieter für Privat- und Gewerbekunden stehen am Ende dieser Seite unter "Ansprechpartner".

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Dirk Risse

d.risse@­warstein.de (0 29 02) 81-522 Sachgebiet Liegenschaften/Wirtschaftsförderung Adresse | Öffnungszeiten | Details
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