Die Entwicklung des Baugrundstücks stellt die ausführende Höcker Generalbauunternehmung vor besondere logistische Herausforderungen. Neben der Aufbereitung des ehemaligen Gewerbestandorts erfordert insbesondere die Lage der Baustelle eine sorgfältige Planung der Bauabläufe und der Baustellenlogistik. Olav Höcker von Zitzewitz, Geschäftsführer Höcker Generalbauunternehmung, führt aus: "Mit der Revitalisierung des alten Industriestandortes, setzen wir unter herausfordernden Rahmenbedingungen einen Meilenstein für dringend benötigten preiswerten und bezahlbaren Wohnraum. Mit sorgfältiger Planung ist es gelungen, ein modernes Wohnungsangebot zu schaffen, das durch die Wohnungsbauförderung langfristig Familien und Senioren zur Verfügung gestellt wird." Die Häuser werden nach KfW-40-Standard gebaut. Damit werden sie sehr energieeffizient und darüber hinaus barrierearm sein."
Mit dem aktuellen Bauvorhaben wird die ehemalige Brachfläche nun wiederbelebt und einer neuen zukunftsorientierten Nutzung zugeführt. "Damit setzen wir ein Zeichen für die Stadtentwicklung, die brachliegende Fläche wird sinnvoll in die Stadtstruktur integriert", sagt Sabine Leitner, Fachbereichsleiterin Bauen und Wohnen.
Bürgermeister Maximilian Spinnrath freut sich: "Die Schaffung von bedarfsgerechten Wohnraum ist mir ein besonderes Anliegen, welchem wir uns seit meinem Amtsantritt intensiver widmen. Das heutige Projekt zeigt mustergütig, wie die Schaffung von bezahlbarem, energieeffizientem Wohnraum durch das Zusammenspiel von unternehmerischem Mut, öffentlicher Förderung und kommunaler Unterstützung gelingen kann!"
Die einzelnen Gebäude mit Wohnungsgrößen von 50 bis 100 Quadratmeter werden in Abschnitten nacheinander errichtet, die Fertigstellung ist bis voraussichtlich Ende 2026 geplant.




