"Die Vorschläge sind wirklich sehr unterschiedlich, sehr kreativ, und vielfach erschließt sich die Bedeutung erst mit einer Erklärung, wie beispielsweise bei dem Namen "Mina" für "Mitten im Naturpark" oder "Stella", abgeleitet von "Stell eine Frage - ich antworte", berichtet Sylvia Lettmann. Auch "Sachma", "Quinni" oder "Walter Warstein" liegen im Rennen. Einige Vorschläge wurden doppelt oder sehr ähnlich eingereicht, vor allem solche, die das Wort Warstein mit im Namen haben. Um nicht zu viele Vorschläge anzubieten und um einen eingängigen Chatbot-Namen zu erhalten, hat das Verwaltungs-Team eine Vorauswahl getroffen, die ab sofort bis einschließlich Donnerstag, 29. Januar 2026, zur Abstimmung steht.
Zur Abstimmung geht es über den beteiligung.nrw.de/k/1021415. Grundsätzlich können im ersten Lauf bis zu fünf Stimmen abgegeben werden. Kristallisiert sich kein deutlicher Favorit heraus, so wird es unter den Bestplatzierten einen zweiten Abstimmungslauf geben, bei dem nur eine Stimme abgegeben werden kann.
David Schmidtke, Leiter des Sachgebiets Abfall, Steuern, hat den Chatbot vor seiner Einführung auf Herz und Nieren getestet: "Wir freuen uns alle, dass die Bürgerschaft und die Beschäftigten so großes Interesse an dem Chatbot haben. Neben den vielen Namensvorschlägen gab es in den ersten Wochen bereits mehr als 1.100 Suchanfragen, das zeigt, dass wir mit dem Chatbot eine weitere Service-Verbesserung durch Digitalisierung erzielen."



