Pressemeldung

Kooperation von Ordnungsamt und Polizei zeigt Wirkung - Zweite Sicherheitskonferenz im Rathaus / Keine Straftaten am 1. Mai

Zur zweiten Sicherheitskonferenz im Warsteiner Rathaus kamen die Verantwortlichen der Stadtverwaltung um Bürgermeister Maximilian Spinnrath, der Warsteiner Polizeiwache sowie des Amtsgerichtes Warstein zusammen. Zentrales Thema war die Verhinderung von Vandalismus-Straftaten.

"Unsere Maßnahmen zeigen erste Erfolge. Darauf bauen wir auf, daran knüpfen wir an." Ein positives Fazit zog Maximilian Spinnrath, Bürgermeister der Stadt Warstein, nach der zweiten Sicherheitskonferenz im städtischen Rathaus, zu der er die Verantwortlichen der Warsteiner Polizeiwache um Leiter Andreas Galke, Sophie Freifrau von Lüninck als Direktorin des Amtsgerichts Warstein sowie Josef Pieper, Fachbereichsleiter Bürgerdienste, Thimo Roderfeld, Leiter des Ordnungsamts, und Mark Risse, stellvertretender Leiter des Sachgebiets Jugendhilfe, begrüßte.

Zentrales Thema der Sicherheitskonferenz war unter anderem die Verhinderung von Vandalismus-Straftaten. Seit geraumer Zeit führen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes mit den Beamten der Warsteiner Polizeiwache gemeinsame Streifen durch. Auch der Bezirksdienst der Polizei ist in diesem Bereich verstärkt im Einsatz – mit spürbarem Erfolg. So berichtete Andreas Galke, seit März dieses Jahres neuer Leiter der Polizeiwache in Warstein: "Die Kolleginnen und Kollegen haben mir von den gemeinsamen Streifen Positives berichtet. Die Präsenz zeigt Wirkung. Auch wurden beispielsweise am 1. Mai keine Straftaten festgestellt. Alle angetroffenen Bürgerinnen und Bürger haben sich vorbildlich verhalten."

Thimo Roderfeld, Leiter des Ordnungsamtes, betont: "Das ist ein merklicher und sichtbarer Erfolg dieser engen Zusammenarbeit."

Während der Sicherheitskonferenz wurde die Idee entwickelt, die gemeinsamen Streifen von Polizei und Ordnungsamt auch auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Jugendamtes auszuweiten. "Unser Ziel ist es, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen, zu sensibilisieren, sodass es gar nicht erst zu möglichen Straftaten kommt", erklärte Mark Risse, stellvertretender Leiter des Jugendamtes.

Thema der Sicherheitskonferenz war ebenso die verkehrliche Situation aufgrund der B55-Baustelle. "Auch hier wollen wir uns als Ordnungsamt weiterhin intensiv und regelmäßig mit der Polizei austauschen", so Roderfeld.

Der "kurze Draht" zwischen den Behörden sei entscheidend für den Erfolg, so Spinnrath abschließend: "Wir bleiben dran und beobachten die Entwicklungen fortlaufend." Alle Beteiligten lobten den konstruktiven Austausch und begrüßten die regelmäßige Fortführung der Sicherheitskonferenzen: "Das gemeinsame Vorgehen hat sich bewährt. Auch wenn es keine einhundertprozentige Sicherheit oder absoluten Schutz vor Vandalismus gibt, zeigen die begonnenen Maßnahmen, dass sie wirken. Hier werden wir weiter dranbleiben!"

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Gemeinsamer Austausch: Zur zweiten Sicherheitskonferenz kamen die Verantwortlichen von Stadt, Polizei und Amtsgericht im Rathaus zusammen.
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