Pressemeldung

Lange Nacht der Museen begeistert zahlreiche Besucherinnen und Besucher - Sechs Museen öffneten ihre Türen und boten spannende Einblicke in die Geschichte und Kultur der Stadt Warstein

Die dritte „Lange Nacht der Museen“ in der Stadt Warstein war erneut ein großer Erfolg. Am Freitag, 9. Oktober, nutzten hunderte Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, die kulturelle Vielfalt der Stadt Warstein zu entdecken. Von 17 bis 22 Uhr öffneten sechs Museen bei freiem Eintritt ihre Türen und begeisterten mit einem abwechslungsreichen Programm.

Ob historische Handwerkskunst, spannende Führungen, musikalische Darbietungen oder kreative Mitmachaktionen – die Besucherinnen und Besucher konnten an diesem Abend viel erleben. Im Haus Dassel in Allagen standen unter anderem eine Schatzsuche für Familien und das Gestalten eigener Schlüsselanhänger auf dem Programm. Im Kettenschmiedemuseum in Sichtigvor wurde bei regelmäßigen Schmiedevorführungen traditionelle Handwerkskunst lebendig.

In Belecke bot das Stadtmuseum Schatzkammer Propstei neben musikalischen Beiträgen des Ausbildungsorchesters der Musikvereinigung Belecke auch Sonderführungen zum benediktinischen Erbe der Propstei an. Im historischen Ensemble Stütings Mühle konnten die Gäste unter anderem erfahren, wie früher mit Wasserkraft gesägt und Strom erzeugt wurde. Auch der Stollenbunker und das Denkmal "Kleiner Speicher" konnten besichtigt werden.

Das LWL-Psychiatriemuseum in Suttrop gewährte bei Führungen interessante Einblicke in die Geschichte der Psychiatrie und stellte ausgewählte Ausstellungsobjekte vor. Im Haus Kupferhammer in Warstein erwarteten die Gäste neben Museumsführungen und Multimediavorträgen auch ein kreatives Kinderprogramm sowie die neue Kunstausstellung "Im Dialog mit Farbe / Linie / Fläche" mit Werken von Marietta Löer.

Auch Bürgermeister Maximilian Spinnrath und das gesamte Team des Stadtmarketings waren an diesem Abend unterwegs, unterstützten die Verantwortlichen vor Ort und nutzten selbst die Gelegenheit, die vielfältigen Angebote kennenzulernen.

"Es ist immer wieder beeindruckend, welche kulturellen Schätze unsere Stadt zu bieten hat und mit wie viel Herzblut sich die Ehrenamtlichen für deren Erhalt und Vermittlung einsetzen. Die Lange Nacht der Museen zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und vielfältig unsere Museumslandschaft ist. Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die diesen Abend mit ihrem Engagement möglich gemacht haben", betont Bürgermeister Maximilian Spinnrath.

Auch Jeroen Tepas, Leiter des Stadtmarketings, zieht ein positives Fazit: "Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Museen hat erneut hervorragend funktioniert. Besonders beeindruckend ist, mit welcher Leidenschaft und Fachkenntnis die überwiegend ehrenamtlich Engagierten ihre Museen betreiben und die Geschichte unserer Stadt erlebbar machen. Wir freuen uns, dass wir als Stadtmarketing diese wertvolle Arbeit unterstützen und gemeinsam einer breiten Öffentlichkeit präsentieren konnten."

Die "Lange Nacht der Museen" hat sich bereits in den Vorjahren als erfolgreiches Veranstaltungskonzept bewährt. "Aus unserer Sicht ist die Lange Nacht der Museen ein echtes Erfolgskonzept. Wenn die beteiligten Museen eine Fortsetzung wünschen, stehen wir als Stadtmarketing selbstverständlich gerne wieder als Partner zur Verfügung", blickt Jeroen Tepas voraus.

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Im LWL-Psychiatriemusem gab es spannende Einblick in die Geschichte der Klinik und des Klinikgeländes.
Im Museum Haus Kupferhammer wurde beispielsweise ein Kupfi-Bastelprogramm geboten.
Die Gruppe SamBaDu trat am Museum Haus Kupferhammer auf.
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