Pressemeldung

Regelmäßiger interkommunaler Austausch - Bürgermeister und Wirtschaftsförderer der Stadt Warstein besuchten die Stadt Meschede

Die Herausforderungen sind für alle Kommunen ähnlich – da bietet es sich an, in der Region noch enger zusammenzuarbeiten. Aus diesem Grund besuchten Bürgermeister Maximilian Spinnrath und Wirtschaftsförderer Dirk Risse jetzt die Stadt Meschede. Dort trafen sie Christoph Weber, Bürgermeister von Meschede, und Christina Wolff, Geschäftsführerin Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung. Erstes Fazit: „Wir haben viele gemeinsame Themen und werden uns weiter austauschen“, so Maximilian Spinnrath.

Die Region Südwestfalen, zu der sowohl die Stadt Warstein als auch Meschede gehören, hat große Stärken, wie beispielsweise eine starke Industrielandschaft, gut ausgebildete Fachkräfte, Hochschulen und einen bemerkenswerten Naturraum mit hohem Freizeitwert. "In unserem gemeinsamen Gespräch haben wir darüber gesprochen, dass wir unsere Stärken weiter fördern müssen – und idealerweise interkommunal zusammenarbeiten", erläutert Dirk Risse.

Behandelt wurden die Thema Hochschulen, Tourismus, Kultur, Forst, Wirtschaftsförderung und Stärkung der Innenstädte. "Eine der gemeinsamen Herausforderungen liegt in der Zukunft der ärztlichen Versorgung. Hier wird es Sinn machen, sich regional zu vernetzen und unseren Blick auch über die Kreisgrenze zu richten – gerade bei dem zunehmenden Ärztemangel", meint Maximilian Spinnrath.

Abschließend vereinbarte man zwischen der Wirtschaftsförderung und den beiden Gemeinden einen regelmäßigen Austausch.

Die Wirtschaftsförderungen der beiden Gemeinden vereinbarten, sich regelmäßig auszutauschen.

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Den Blick über die Kreisgrenze richten:
(v.l.) Wirtschaftsförderer Dirk Risse und Bürgermeister Maximilian Spinnrath trafen auf Meschedes Geschäftsführerin Stadtmarketing und Wirtschaftsförderin Christina Wolff und Bürgermeister Christoph Weber
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