Pressemeldung

Stadt Warstein setzt sich für Zukunft des Krankenhauses Maria Hilf ein - Interimsmanagerin Frau Schulze berichtet im Rat

In der vergangenen Sitzung des Rates der Stadt Warstein am 09. Februar 2026 informierte die neue kaufmännische Leitung und Interimsmanagerin des Krankenhauses Maria Hilf, Frau Schulze, ausführlich über die aktuelle Situation und die weiteren Planungen für den Krankenhausstandort. Hierzu hatte Bürgermeister Maximilian Spinnrath Frau Schulze bereits im vergangenen Jahr eingeladen.

Dabei wurde deutlich gemacht, dass die Stadt Warstein nicht am Krankenhaus beteiligt ist und keine gesellschaftsrechtlichen Einflussmöglichkeiten auf den laufenden Betrieb hat. Dennoch verfolgt die Stadt die Entwicklungen aufmerksam und begleitet den Prozess aus Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger.

Nach dem Rückzug der bisherigen Betreiber hat Frau Schulze eine Vielzahl von Maßnahmen auf den Weg gebracht, um das Krankenhaus wirtschaftlich zu stabilisieren und neu auszurichten. Ziel ist es, den Standort perspektivisch zu einer geriatrischen Fachklinik weiterzuentwickeln. Die zentrale Notaufnahme soll dabei nach Möglichkeit weitestgehend erhalten bleiben.

Die Ratsmitglieder nutzten die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu den laufenden und geplanten Umstrukturierungen zu stellen. Diese wurden von Frau Schulze offen und transparent beantwortet.

"Auch, wenn die Stadt keine direkte Verantwortung für den Betrieb des Krankenhauses trägt, lassen wir den Standort nicht allein. Das Krankenhaus Maria Hilf ist ein wichtiger Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung in Warstein. Deshalb werden wir uns auch weiterhin, wie in den vergangenen Jahren bereits geschehen, aktiv bei allen relevanten Stellen für Unterstützung und eine tragfähige Zukunftslösung einsetzen", betont Bürgermeister Maximilian Spinnrath.

Die Stadt Warstein wird den weiteren Prozess weiterhin konstruktiv begleiten und regelmäßig über neue Entwicklungen informieren.

Zurück
Krankenhaus Maria Hilf Warstein
Menü