"Das wird ein Spektakel", freut sich Jeroen Tepas, Leiter des Stadtmarketings der Stadt Warstein: "Die Sauerland-Rundfahrt mit dem Anstieg an der Hirschberger Wand hat sich in den vergangenen Jahren zu einem absoluten Zuschauermagneten entwickelt. Die Vorfreude ist riesig." Vom 3. bis 6. September findet die Sauerland-Rundfahrt quer durch Südwestfalen statt, im Zuge der vierten und letzten Etappe geht es am Sonntagvormittag, 6. September, unter anderem durch Hirschberg. "Wir freuen uns auf die Radsportler, aber genauso auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die anfeuern und lautstark unterstützen werden", sagt Charlotte Schaminet vom Vereinsring Hirschberg. Denn mit bis zu 33 Prozent Steigung müssen die Teilnehmer der Sauerland-Rundfahrt wahrhaftig "steil gehen", um die Hirschberger Wand zu erklimmen.
Im Umfeld der Sauerland-Rundfahrt müssen sich Verkehrsteilnehmer auf Straßensperrungen in der Zeit von circa 9.30 bis 11.15 Uhr einstellen. Zuerst werden am Vormittag die Profiradsportler erwartet, anschließend findet das sogenannte "Jedermannrennen" statt. Der Streckenverlauf wurde im Vergleich zu den Vorjahren leicht abgeändert. Vom Lattenberg kommend geht es für die Teilnehmer über den Deulweg, Meilerweg, Köhlerweg und die Arnsberger Straße zur Hirschberger Wand (Berghang). Anschließend die Schützenstraße hinunter, über die Straßen Bocksnacken und Innerweg in Richtung Odacker, Warstein und Bilsteintal, über die L735 zurück nach Hirschberg und dort über die Oeventroper Straße in Richtung Meschede.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer – eine rechtzeitige Anreise nach Hirschberg wird empfohlen – dürfen sich zudem auf ein Rahmenprogramm freuen. An der Hirschberger Wand wird eine Moderation durch Philip Stallmeister stattfinden, am Hirschi sowie an der Hirschberger Wand selber wird es einen Waffel- und Getränkeverkauf geben, zudem hat auch der Hirschberg-Fanshop am Rathaus in der Zeit von 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Franz Linneboden, Vorsitzender des Vereinsrings Hirschberg: "Ein Besuch in Hirschberg lohnt sich in jeglicher Hinsicht. Die Stimmung an der Hirschberger Wand ist in jedem Jahr unglaublich. Ein großer Dank gilt schon jetzt allen Anpackern, Streckenposten, Organisatoren und Mithelfern, ohne die ein solches Event nicht möglich wäre."



