Pressemeldung

Zeichen für Liebe und Umweltschutz - Stadt Warstein richtet Hochzeitswald für ihr 50. Jubiläumsjahr ein

Im Rahmen des Jubiläumsjahres 2025 hat die Stadt Warstein eine ganz besondere Initiative ins Leben gerufen: Allen Paaren, die in diesem Jahr den Bund der Ehe schließen, steht ein „Hochzeitswald“ zur Verfügung, und sie erhalten einen Gutschein für einen jungen Baum. Dieser einzigartige Wald wird im Spätherbst von den Paaren selbst gepflanzt und soll nicht nur ein Symbol für die Liebe, sondern auch für Nachhaltigkeit und Umweltschutz sein.

Die Idee hinter dem Hochzeitswald ist es, den frisch vermählten Paaren einen besonderen Ort zu bieten, an dem sie ihre Verbundenheit zur Natur und zueinander feiern können. Jedes Paar, das im Jubiläumsjahr in der Stadt Warstein heiratet, erhält bei der standesamtlichen Trauung einen Gutschein für eine gut einen Meter große Roteiche, die sie in einer Pflanzfläche im Langenbachtal einbringen können. Der Gutschein kann am 8. oder am 15. November bei Garten- & Landschaftsbau Heer eingelöst werden. Die Bäumchen können von November bis Ende Dezember in die Erde gesetzt werden.

Der Hochzeitswald wird nicht nur ein schöner Rückzugsort für Spaziergänge und romantische Momente, sondern auch ein Beitrag zum Klimaschutz und zur Aufforstung der Region. "Wir freuen uns sehr, diesen besonderen Wald im Rahmen unseres Jubiläumsjahres zu schaffen", sagt Bürgermeister Thomas Schöne. "Es ist eine wunderbare Möglichkeit, die Liebe zu feiern und gleichzeitig etwas Gutes für unsere Umwelt zu tun. Wir laden alle Paare ein, Teil dieses einzigartigen Projekts zu werden."

Das Frühjahr ab Mai und der Sommer sind traditionell die stärksten Heiratsmonate in Deutschland. Weitere Informationen zum Thema Heiraten in der Stadt Warstein gibt es unter www.warstein.de.

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Hochzeitswald im Jubliäumsjahr
Im Jubiläumsjahr erhalten alle Brautpaare, die 2025 in der Stadt Warstein heiraten, einen Gutschein für eine gut einen Meter große Roteiche, die sie in einer Pflanzfläche im Langenbachtal einbringen können. Dazu kooperieren die Standesbeamtinnen Carola Gockel (l.) und Andrea Bültmann (r.) sowie Lena Arens, Leiterin des Sachgebiets Forst (Mitte)
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